Koste es, was es wolle

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calendula48 Avatar

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Das Cover dieses Thrillers weist eindeutig den Weg.
Achtung, böse, sehr böse!
Am Denken und Handelns von Margo teilzunehmen war teilweise schon schmerzhaft, weil ich diese Art der Obsession eindeutig nicht mag, deshalb wird sie wohl nicht meine Freundin werden.
Aber, es ist eben ein Thriller und Margo will im Prinzip ja nur das Beste, für sich und ihren Mann, und ihre zukünftige Familie, denn sie will unbedingt ein Babby.
Doch ihren Mann Ian lässt sie, getrieben von Haben-wollen, Eifersucht und Neid mal eben auf der Strecke. Sie zieht ihr Ding durch und geht dabei auch über Leichen.
Denn eins ist absolut klar, kein Haus, kein Baby; wer da im Weg steht, hat Pech gehabt.
Der Schreibstil macht das Lesen aber perfekt und die Unterhaltung ist spannend und aufregend.
Nur lernen sollte man besser nicht, wie man es macht, wenn man unbedingt ein neues Zuhause sucht.