Leider etwas vorhersehbar
Das Buchcover hatte mich direkt angesprochen, es ist clean, gleichzeitig mörderisch und bedrohlich und für mich passt es sehr gut zum Setting und der Handlung. Marisa Kashinos Schreibstil fand ich total angenehm und einfach zu lesen, ich bin geradezu durch die Seiten geflogen. Margos Charakter und ihr Innerstes werden einfach perfekt rübergebracht.
Ich fand den Grundgedanken sehr spannend, es ist für Margo und ihren Mann Ian nicht einfach ein Haus zu finden und mit der Zeit wird Margo ungeduldiger und vor allem verzweifelter. Diese Verzweiflung spürt man auch.
Margos Charakter hat mir wahnsinnig gut gefallen, man findet sie tatsächlich bis sehr weit ins Buch sympathisch und wird gar nicht wirklich von ihren Taten abgeschreckt. Ich fand es spannend wie ihr Wahnsinn auch erst aufgebaut wird. Ein bisschen stalking hier, ein wenig Lügen da, es wirkte alles noch irgendwo verständlich und nicht allzu schlimm. Aber je mehr Zeit vergeht, je mehr man über ihre Vergangenheit erfährt, desto mehr zeigen sich ihre Abgründe. Ich war wirklich fasziniert davon wie leicht ihr die Lügen über die Lippen gekommen sind und was sie sich nicht alles aus den Fingern gesaugt hat. Und dennoch bleibt sie einem fast schon sympathisch.
Ihren Mann Ian hingegen fand ich weniger sympathisch, er blieb eher flach und unbeteiligt im Geschehen.
Zum Ende hin hat es für mich dann erst an Fahrt aufgenommen, leider aber nur kurz. Ich fand es teilweise auch sehr vorhersehbar und irgendwie sehr konstruiert. Es hatte für mich auch nicht so richtig den Psychothriller-Charakter, dafür war es nicht spannend genug und das erst kurz vor dem Ende.
Der Klappentext verrät hier auch einfach schon zu viel.
Insgesamt ein amüsantes und unterhaltsames Buch, man sollte aber keinen klassischen Thriller erwarten, sonst wird man enttäuscht.
Ich fand den Grundgedanken sehr spannend, es ist für Margo und ihren Mann Ian nicht einfach ein Haus zu finden und mit der Zeit wird Margo ungeduldiger und vor allem verzweifelter. Diese Verzweiflung spürt man auch.
Margos Charakter hat mir wahnsinnig gut gefallen, man findet sie tatsächlich bis sehr weit ins Buch sympathisch und wird gar nicht wirklich von ihren Taten abgeschreckt. Ich fand es spannend wie ihr Wahnsinn auch erst aufgebaut wird. Ein bisschen stalking hier, ein wenig Lügen da, es wirkte alles noch irgendwo verständlich und nicht allzu schlimm. Aber je mehr Zeit vergeht, je mehr man über ihre Vergangenheit erfährt, desto mehr zeigen sich ihre Abgründe. Ich war wirklich fasziniert davon wie leicht ihr die Lügen über die Lippen gekommen sind und was sie sich nicht alles aus den Fingern gesaugt hat. Und dennoch bleibt sie einem fast schon sympathisch.
Ihren Mann Ian hingegen fand ich weniger sympathisch, er blieb eher flach und unbeteiligt im Geschehen.
Zum Ende hin hat es für mich dann erst an Fahrt aufgenommen, leider aber nur kurz. Ich fand es teilweise auch sehr vorhersehbar und irgendwie sehr konstruiert. Es hatte für mich auch nicht so richtig den Psychothriller-Charakter, dafür war es nicht spannend genug und das erst kurz vor dem Ende.
Der Klappentext verrät hier auch einfach schon zu viel.
Insgesamt ein amüsantes und unterhaltsames Buch, man sollte aber keinen klassischen Thriller erwarten, sonst wird man enttäuscht.