Tödliches Angebot – Wenn Besessenheit keine Grenzen kennt
Das Cover dieses Thrillers ist sehr modern gestaltet und fällt durch seinen schwarzen Farbschnitt direkt ins Auge, was dem Buch eine edle Note verleiht. Obwohl das Design zeitgemäß wirkt, bevorzuge ich persönlich eine bildlichere Gestaltung, die mich im Laden vermutlich schneller angesprochen hätte. Dennoch ist die Aufmachung hochwertig und fängt die Stimmung des Buches gut ein.
Die Geschichte selbst hat mich sehr gefesselt, da Marisa Kashino ein Thema aufgreift, das unter die Haut geht: Wie weit geht man eigentlich für seinen größten Traum? Das Haus in der Geschichte vermittelt eine sehr einnehmende Atmosphäre, was den Kontrast zu den düsteren, menschlichen Abgründen nur noch verstärkt. Im Mittelpunkt steht Margo, deren rücksichtslose Fixierung auf das Objekt und deren manipulative Art mich beim Lesen fassungslos gemacht haben. Ihr unbedingter Wille, dieses Haus zu besitzen, ist beängstigend und sie scheint bereit zu sein, dafür sprichwörtlich über Leichen zu gehen.
Ihr Ehemann Ian fungiert dabei als interessanter Gegenpol. Er ist derjenige, der versucht, sie von ihren extremen Handlungen und den bösen Spielchen abzuhalten. Dennoch ist er kein Unschuldslamm und hat seine eigenen Schwächen, was die Dynamik zwischen den beiden sehr komplex macht. Der Schreibstil ist eine der großen Stärken des Buches. Die journalistische Erfahrung der Autorin ist deutlich spürbar; sie schreibt klar, präzise und baut eine greifbare Spannung auf.
Besonders hervorzuheben ist, dass mich die Art des Erzählens und die psychologischen Wendungen stark an den Stil von Freida McFadden erinnert haben. Wer ihre Bücher mag, wird sich auch hier sofort zu Hause fühlen. Die Charaktere sind psychologisch glaubwürdig gezeichnet, besonders die Machtverhältnisse innerhalb des Ehepaars. Für mich war das Buch ein spannender Einblick in die Abgründe menschlicher Gier und zeigt auf erschreckende Weise, wie eine Besessenheit langsam die Kontrolle übernimmt.
Fazit: Ein packender Psychothriller, der von seinen starken, gegensätzlichen Charakteren lebt. Wer subtile Spannung und komplexe Machtspiele im Stil von Freida McFadden mag, kommt hier voll auf seine Kosten. Ein starkes Debüt, das trotz meiner Vorliebe für andere Cover-Stile inhaltlich absolut überzeugt!
Die Geschichte selbst hat mich sehr gefesselt, da Marisa Kashino ein Thema aufgreift, das unter die Haut geht: Wie weit geht man eigentlich für seinen größten Traum? Das Haus in der Geschichte vermittelt eine sehr einnehmende Atmosphäre, was den Kontrast zu den düsteren, menschlichen Abgründen nur noch verstärkt. Im Mittelpunkt steht Margo, deren rücksichtslose Fixierung auf das Objekt und deren manipulative Art mich beim Lesen fassungslos gemacht haben. Ihr unbedingter Wille, dieses Haus zu besitzen, ist beängstigend und sie scheint bereit zu sein, dafür sprichwörtlich über Leichen zu gehen.
Ihr Ehemann Ian fungiert dabei als interessanter Gegenpol. Er ist derjenige, der versucht, sie von ihren extremen Handlungen und den bösen Spielchen abzuhalten. Dennoch ist er kein Unschuldslamm und hat seine eigenen Schwächen, was die Dynamik zwischen den beiden sehr komplex macht. Der Schreibstil ist eine der großen Stärken des Buches. Die journalistische Erfahrung der Autorin ist deutlich spürbar; sie schreibt klar, präzise und baut eine greifbare Spannung auf.
Besonders hervorzuheben ist, dass mich die Art des Erzählens und die psychologischen Wendungen stark an den Stil von Freida McFadden erinnert haben. Wer ihre Bücher mag, wird sich auch hier sofort zu Hause fühlen. Die Charaktere sind psychologisch glaubwürdig gezeichnet, besonders die Machtverhältnisse innerhalb des Ehepaars. Für mich war das Buch ein spannender Einblick in die Abgründe menschlicher Gier und zeigt auf erschreckende Weise, wie eine Besessenheit langsam die Kontrolle übernimmt.
Fazit: Ein packender Psychothriller, der von seinen starken, gegensätzlichen Charakteren lebt. Wer subtile Spannung und komplexe Machtspiele im Stil von Freida McFadden mag, kommt hier voll auf seine Kosten. Ein starkes Debüt, das trotz meiner Vorliebe für andere Cover-Stile inhaltlich absolut überzeugt!