Traumhaus
Dieser Psychothriller von einer mir unbekannten Autorin hat mich leider nicht so wirklich überzeugt.
Die Hauptprotagonistin Margo Miyake hatte eine nicht so leichte Kindheit und hat eine perfekte Vorstellung von ihrem „Traumhaus“. Als sie einen Tipp bekommt und sich in dieses Haus verliebt, ist ihr jedes Mittel recht. Sie möchte unbedingt aus der engen Wohnung mit ihrem Ehemann herauskommen. Sie möchten auch beide ein Kind, aber bis jetzt hat das leider nicht geklappt.
Die Hälfte dieses Buches geht um das angebliche Traumhaus, deren Besitzer und Margos Job, den sie mittlerweile ziemlich vernachlässigt. Es entsteht keine wirkliche Spannung bzw. Steigerung der Geschichte und hat somit beim Lesen seine Längen.
Die Spannung kommt erst ziemlich zum Schluss, dann allerdings etwas überraschend.
Insgesamt hat mich das Buch nicht wirklich überzeugt und deshalb kann ich es auch nur bedingt weiterempfehlen.
Die Hauptprotagonistin Margo Miyake hatte eine nicht so leichte Kindheit und hat eine perfekte Vorstellung von ihrem „Traumhaus“. Als sie einen Tipp bekommt und sich in dieses Haus verliebt, ist ihr jedes Mittel recht. Sie möchte unbedingt aus der engen Wohnung mit ihrem Ehemann herauskommen. Sie möchten auch beide ein Kind, aber bis jetzt hat das leider nicht geklappt.
Die Hälfte dieses Buches geht um das angebliche Traumhaus, deren Besitzer und Margos Job, den sie mittlerweile ziemlich vernachlässigt. Es entsteht keine wirkliche Spannung bzw. Steigerung der Geschichte und hat somit beim Lesen seine Längen.
Die Spannung kommt erst ziemlich zum Schluss, dann allerdings etwas überraschend.
Insgesamt hat mich das Buch nicht wirklich überzeugt und deshalb kann ich es auch nur bedingt weiterempfehlen.