Traumhaus gesucht!
Seit Monaten suchen Margo und ihr Mann Ian nach einem passenden Haus, um endlich eine Familie zu gründen. Nach diversen Absagen ist Margo bereit, alles für ihr Traumhaus zu tun. Absolut alles ...
Dieses Buch ist ein absoluter Fiebertraum, was vor allem an Protagonistin Margo liegt. Sie ist absolut egoistisch, definitiv narzisstisch veranlagt und auch sonst eine wandelnde Red Flag. Sie manipuliert ihr gesamtes Umfeld, von ihrer Chefin über ihre Nachbarin bis hin zu ihrem Ehemann. Das macht sie hochgradig unsympathisch – und interessant, denn Margo soll uns überhaupt nicht sympathisch sein.
Im ersten Drittel ist sie noch geradezu zahm, während sie versucht, sich die Sympathien der künftigen Verkäufer ihres Traumhauses zu erschleichen. Währenddessen habe ich öfter mir dem Gedanken gespielt, das Buch abzubrechen, weil es mir zu langweilig wurde. Nun bin ich jedoch froh, dass ich es nicht getan habe, denn als Margos Plan A scheitert, wird es richtig bekloppt – und richtig spannend.
Drangeblieben bin ich vor allem auch, weil Rebecca Veil Ich-Erzählerin Margo so unglaublich passend spricht, dass es Spaß macht zuzuhören.
Je weiter die Story voranschreitet, desto mehr eskaliert Margo, denn sie wird mit immer neuen Problemen konfrontiert, für die sie, sagen wir, unkonventionelle Lösungen findet. Der Plot ist komplett Banane und genau deshalb hatte ich meinen Spaß daran. Auch wenn nicht alles unvorhersehbar ist, so sorgen Margos Verhaltensweisen doch immer wieder für Überraschungen. Man fiebert mit ihr mit und will sie gleichzeitig unbedingt scheitern sehen.
Diese Mischung ist Autorin Marisa Kashino unglaublich gut gelungen. Auch ihr lockerer Schreibstil, der nahezu plaudernd daherkommt, sorgt für ein unmittelbares Erleben der Geschichte.
Nach dem etwas zähen Einstieg hatte ich viel Vergnügen mit Margos Eskapaden und würde in Zukunft gerne mehr von Kashino lesen.
Dieses Buch ist ein absoluter Fiebertraum, was vor allem an Protagonistin Margo liegt. Sie ist absolut egoistisch, definitiv narzisstisch veranlagt und auch sonst eine wandelnde Red Flag. Sie manipuliert ihr gesamtes Umfeld, von ihrer Chefin über ihre Nachbarin bis hin zu ihrem Ehemann. Das macht sie hochgradig unsympathisch – und interessant, denn Margo soll uns überhaupt nicht sympathisch sein.
Im ersten Drittel ist sie noch geradezu zahm, während sie versucht, sich die Sympathien der künftigen Verkäufer ihres Traumhauses zu erschleichen. Währenddessen habe ich öfter mir dem Gedanken gespielt, das Buch abzubrechen, weil es mir zu langweilig wurde. Nun bin ich jedoch froh, dass ich es nicht getan habe, denn als Margos Plan A scheitert, wird es richtig bekloppt – und richtig spannend.
Drangeblieben bin ich vor allem auch, weil Rebecca Veil Ich-Erzählerin Margo so unglaublich passend spricht, dass es Spaß macht zuzuhören.
Je weiter die Story voranschreitet, desto mehr eskaliert Margo, denn sie wird mit immer neuen Problemen konfrontiert, für die sie, sagen wir, unkonventionelle Lösungen findet. Der Plot ist komplett Banane und genau deshalb hatte ich meinen Spaß daran. Auch wenn nicht alles unvorhersehbar ist, so sorgen Margos Verhaltensweisen doch immer wieder für Überraschungen. Man fiebert mit ihr mit und will sie gleichzeitig unbedingt scheitern sehen.
Diese Mischung ist Autorin Marisa Kashino unglaublich gut gelungen. Auch ihr lockerer Schreibstil, der nahezu plaudernd daherkommt, sorgt für ein unmittelbares Erleben der Geschichte.
Nach dem etwas zähen Einstieg hatte ich viel Vergnügen mit Margos Eskapaden und würde in Zukunft gerne mehr von Kashino lesen.