Wenn ich eins nicht ausstehen kann, dann sind es süße Romane, die als "Psychothriller" betitelt werden.
Margo ist Ende 30 und ist für Ihren Traum vom Haus mit ihrem Mann Ian extra in eine kleine Wohnung gezogen. Für sie zählt nur noch "kein Haus, kein Leben". Damit ihr Traum leben kann, zerstört sie die vieler anderer.
Das Buchcover fand ich sehr attraktiv und bei 'Psychothriller' gebe ich die Hoffnung auf einen Thrill in der heutigen Zeit nicht auf.
Doch was diesen und die Spannung anbelangt wurde ich wieder bitter enttäuscht. An der spannendsten Stelle wird das Kapitel beendet und im neuen Kapitel, dem Folgetag, weitergemacht. Zuvor wurde mit einem Vergleich genau erklärt, was Margo anstrebt, weshalb für mich der Spannungsbogen unterirdisch war.
Ansonsten hat Margo natürlich einen an der Klatsche, überzeugt aber durch ihre Intelligenz und wirkt (auf eine fast schon unfreiwillige Weise für Bekloppte) sympathisch.
Die Länge des gesamten Buches fand ich bis zum vermeintlichen Höhepunkt in Ordnung. Auch dass es noch einen Epilog gab, mag ich.
Aber die wichtigste Stelle kam definitiv zu kurz.
Das Buchcover fand ich sehr attraktiv und bei 'Psychothriller' gebe ich die Hoffnung auf einen Thrill in der heutigen Zeit nicht auf.
Doch was diesen und die Spannung anbelangt wurde ich wieder bitter enttäuscht. An der spannendsten Stelle wird das Kapitel beendet und im neuen Kapitel, dem Folgetag, weitergemacht. Zuvor wurde mit einem Vergleich genau erklärt, was Margo anstrebt, weshalb für mich der Spannungsbogen unterirdisch war.
Ansonsten hat Margo natürlich einen an der Klatsche, überzeugt aber durch ihre Intelligenz und wirkt (auf eine fast schon unfreiwillige Weise für Bekloppte) sympathisch.
Die Länge des gesamten Buches fand ich bis zum vermeintlichen Höhepunkt in Ordnung. Auch dass es noch einen Epilog gab, mag ich.
Aber die wichtigste Stelle kam definitiv zu kurz.