Wie weit würdest du für dein Traumhaus gehen?
Ich habe Tödliches Angebot gelesen und war ziemlich schnell drin. Die Idee wirkt erstmal simpel, entwickelt sich aber schnell zu einer deutlich düsteren Geschichte.
Im Mittelpunkt steht Margo, und man ist die ganze Zeit sehr nah an ihr dran. Aus einem scheinbar normalen Wunsch nach einem größeren Haus wird nach und nach eine Obsession. Schritt für Schritt überschreitet sie Grenzen, rechtfertigt ihr Verhalten und verliert dabei immer mehr den Bezug zu dem, was eigentlich noch normal wäre. Genau dieses langsame Kippen hat mich am meisten interessiert.
Margo ist keine Figur, die man unbedingt mag. Aber genau das funktioniert hier gut. Ich wollte trotzdem wissen, wie weit sie noch geht und wohin das alles führt. Dieses Unangenehme und manchmal fast Absurde hat die Geschichte für mich spannend gehalten.
Der Stil ist klar und leicht zu lesen. Es gibt ein paar Passagen im Mittelteil, die sich etwas ziehen und wiederholen. Dafür wird es zum Ende hin deutlich intensiver und auch spannender.
Am Ende bleibt für mich eher eine psychologische Geschichte über Besessenheit, Selbsttäuschung und Grenzen als ein klassischer Thriller. Kein perfektes Buch, aber ein unterhaltsames.
Im Mittelpunkt steht Margo, und man ist die ganze Zeit sehr nah an ihr dran. Aus einem scheinbar normalen Wunsch nach einem größeren Haus wird nach und nach eine Obsession. Schritt für Schritt überschreitet sie Grenzen, rechtfertigt ihr Verhalten und verliert dabei immer mehr den Bezug zu dem, was eigentlich noch normal wäre. Genau dieses langsame Kippen hat mich am meisten interessiert.
Margo ist keine Figur, die man unbedingt mag. Aber genau das funktioniert hier gut. Ich wollte trotzdem wissen, wie weit sie noch geht und wohin das alles führt. Dieses Unangenehme und manchmal fast Absurde hat die Geschichte für mich spannend gehalten.
Der Stil ist klar und leicht zu lesen. Es gibt ein paar Passagen im Mittelteil, die sich etwas ziehen und wiederholen. Dafür wird es zum Ende hin deutlich intensiver und auch spannender.
Am Ende bleibt für mich eher eine psychologische Geschichte über Besessenheit, Selbsttäuschung und Grenzen als ein klassischer Thriller. Kein perfektes Buch, aber ein unterhaltsames.