Meisterhafte Spannung
Karin Slaughter weiss einfach, wie man Spannung erzeugt. In wenigen Seiten exerziert sie die Tat, die Vorstellung der wichtigsten Charaktere und den ersten Spannungsbogen meisterhaft durch.
Unglaublich, dass in knapp 40 Seiten (trotz auslandender Erzählung teilweise) eine so grosse Spannung aufgebaut werden kann, dass man schreien könnte, wenn die Leseprobe zu Ende ist!
Und wie raffiniert dies gemacht ist! Speziell ist sicher auch der Blickwinkel: Sowohl Opfer als auch Ermittler sind Polizisten. Wer weiss, vielleicht auch die Täterschaft?
Unglaublich, dass in knapp 40 Seiten (trotz auslandender Erzählung teilweise) eine so grosse Spannung aufgebaut werden kann, dass man schreien könnte, wenn die Leseprobe zu Ende ist!
Und wie raffiniert dies gemacht ist! Speziell ist sicher auch der Blickwinkel: Sowohl Opfer als auch Ermittler sind Polizisten. Wer weiss, vielleicht auch die Täterschaft?