Bis zum Ende nicht durchschaubar - Klasse
Karen Slaughter steht für spannender Thriller-Kost und begeistert ihre Fans schon seit Jahrzehnten. Auch der vorliegende Band "Tödliches Verderben" macht da keine Ausnahme. Es ist der zweite Band um die Ermittlerin Emma Clifton und der hat es in sich.
Emma ist noch beschäftigt mit dem Ableben Ihres Vaters, der als Sheriff im Einsatz ums Leben gekommen ist, als ein neuer Fall direkt in ihr Leben tritt. In einem Haus fallen Schüsse und die Tode ist eine Freundin von Emma. Bei den Ermittlungen kommen einige Ungereimtheiten ans Tageslicht und nichts scheint, wie es zu sein vermag. Am Ende wird man dann als Leser mit der Auflösung sehr überrascht.
Der Schreibstil ist wie von Karin Slaughter gewohnt flüssig und man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Viele Verdächtige, unterschiedliche Blickwinkel und kurze Kapitel. Ein Erfolgsgarant für einen guten Thriller. Immer wenn man denkt, jetzt hab ich den Täter im Gedächtnis ertappt, kommt es dann doch anders. Die Auflösung ist dann schlüssig und man wird schon etwas auf den 3. Band eingestimmt.
Uneingeschränkte Lese-Empfehlung.
Emma ist noch beschäftigt mit dem Ableben Ihres Vaters, der als Sheriff im Einsatz ums Leben gekommen ist, als ein neuer Fall direkt in ihr Leben tritt. In einem Haus fallen Schüsse und die Tode ist eine Freundin von Emma. Bei den Ermittlungen kommen einige Ungereimtheiten ans Tageslicht und nichts scheint, wie es zu sein vermag. Am Ende wird man dann als Leser mit der Auflösung sehr überrascht.
Der Schreibstil ist wie von Karin Slaughter gewohnt flüssig und man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Viele Verdächtige, unterschiedliche Blickwinkel und kurze Kapitel. Ein Erfolgsgarant für einen guten Thriller. Immer wenn man denkt, jetzt hab ich den Täter im Gedächtnis ertappt, kommt es dann doch anders. Die Auflösung ist dann schlüssig und man wird schon etwas auf den 3. Band eingestimmt.
Uneingeschränkte Lese-Empfehlung.