Deutliche Steigerung zum ersten Band
„Tödliches Verderben“ von Karin Slaughter hat mir deutlich besser gefallen als der erste Band der North-Falls-Reihe. Dieses Mal hatte ich viel schneller das Gefühl, mitten in den Ermittlungen zu stecken und konnte dadurch auch stärker mit den Figuren und dem Fall mitfiebern.
Als eine Polizistin brutal angegriffen wird, übernimmt Sheriff Emmy Clifton die Ermittlungen. Gemeinsam mit ihrer Schwester Jude stößt sie auf eine jahrzehntealte Verschwörung, die immer größere Kreise zieht. Schon bald wird deutlich, dass in North Falls längst nicht jeder ein Interesse daran hat, die Wahrheit ans Licht kommen zu lassen.
Besonders gut gefallen hat mir die Dynamik zwischen Emmy, ihrem Sohn Cole und ihrer Schwester Jude. Die Figuren wirken authentisch und ihre Beziehungen verleihen der Geschichte eine emotionale Tiefe, die mir im ersten Band teilweise noch gefehlt hat. Gerade Jude ist für mich eine unglaublich spannende Figur, von der ich in Zukunft gerne noch mehr lesen würde.
Auch der Fall selbst konnte mich dieses Mal richtig überzeugen. Die Geschichte ist stellenweise überraschend brutal und entwickelt sich Stück für Stück zu einem komplexen Geflecht aus Geheimnissen, Macht und Korruption. Dadurch fiel es mir deutlich leichter, komplett in die Handlung einzutauchen und wissen zu wollen, was tatsächlich hinter den Ereignissen steckt.
Karin Slaughters Schreibstil hat mir ebenfalls wieder sehr gut gefallen. Die Geschichte liest sich flüssig und die Seiten fliegen nur so dahin. Obwohl die Handlung insgesamt etwas ruhiger erzählt wird als manch anderer Thriller der Autorin, blieb die Spannung für mich konstant erhalten.
Auch das Ende hat mich zufrieden zurückgelassen. Gleichzeitig sind für mich noch einige Fragen offen geblieben, weshalb ich sehr hoffe, dass die North-Falls-Reihe fortgesetzt wird und wir noch mehr von Emmy, Jude und den anderen Figuren erfahren werden.
Für mich ist „Tödliches Verderben“ ein gelungener zweiter Band, der die North-Falls-Reihe noch einmal deutlich steigern konnte. Ein spannender Fall, interessante Figuren und die Geheimnisse der Kleinstadt haben dafür gesorgt, dass ich dieses Mal wesentlich stärker mitgefiebert habe.
Nach diesem Band bin ich definitiv gespannt darauf, wie es in North Falls weitergeht.
Als eine Polizistin brutal angegriffen wird, übernimmt Sheriff Emmy Clifton die Ermittlungen. Gemeinsam mit ihrer Schwester Jude stößt sie auf eine jahrzehntealte Verschwörung, die immer größere Kreise zieht. Schon bald wird deutlich, dass in North Falls längst nicht jeder ein Interesse daran hat, die Wahrheit ans Licht kommen zu lassen.
Besonders gut gefallen hat mir die Dynamik zwischen Emmy, ihrem Sohn Cole und ihrer Schwester Jude. Die Figuren wirken authentisch und ihre Beziehungen verleihen der Geschichte eine emotionale Tiefe, die mir im ersten Band teilweise noch gefehlt hat. Gerade Jude ist für mich eine unglaublich spannende Figur, von der ich in Zukunft gerne noch mehr lesen würde.
Auch der Fall selbst konnte mich dieses Mal richtig überzeugen. Die Geschichte ist stellenweise überraschend brutal und entwickelt sich Stück für Stück zu einem komplexen Geflecht aus Geheimnissen, Macht und Korruption. Dadurch fiel es mir deutlich leichter, komplett in die Handlung einzutauchen und wissen zu wollen, was tatsächlich hinter den Ereignissen steckt.
Karin Slaughters Schreibstil hat mir ebenfalls wieder sehr gut gefallen. Die Geschichte liest sich flüssig und die Seiten fliegen nur so dahin. Obwohl die Handlung insgesamt etwas ruhiger erzählt wird als manch anderer Thriller der Autorin, blieb die Spannung für mich konstant erhalten.
Auch das Ende hat mich zufrieden zurückgelassen. Gleichzeitig sind für mich noch einige Fragen offen geblieben, weshalb ich sehr hoffe, dass die North-Falls-Reihe fortgesetzt wird und wir noch mehr von Emmy, Jude und den anderen Figuren erfahren werden.
Für mich ist „Tödliches Verderben“ ein gelungener zweiter Band, der die North-Falls-Reihe noch einmal deutlich steigern konnte. Ein spannender Fall, interessante Figuren und die Geheimnisse der Kleinstadt haben dafür gesorgt, dass ich dieses Mal wesentlich stärker mitgefiebert habe.
Nach diesem Band bin ich definitiv gespannt darauf, wie es in North Falls weitergeht.