Dieser Slaughter war für mich ein Auf und Ab
Mit "Tödliches Verderben" liefert Karin Slaughter den 2. Teil der North Falls Reihe.
Ich habe bislang so gut wie alle Thriller der Autorin gelesen und war daher wahnsinnig gespannt, wie mir dieser Teil gefallen würde. Zunächst muss ich sagen, dass mir das Cover sehr gut gefällt und auch zur Story passt: Hier sieht man deutlich, bzw. bildlich, dass eine Polizistin den Dienst an den Nagel gehangen hat, was nicht ohne Blutvergießen von statten ging.
Leider muss ich sagen, dass die Story des Thrillers für mich von "Auf und Abs" geprägt war:
Der Einstieg war zunächst spannend. Ein Mord geschah und man war von jetzt auf gleich im Geschehen. Auch die anfänglichen Ermittlungen lieferten pure Spannung.
Im weiteren Verlauf war es so, dass mir persönlich zu viele verschiedene Charaktere involviert waren. Für mich wird die Geschichte uninteressant, wenn ich Passagen erneut lesen oder überlegen muss, wer noch mal wer war. Damit möchte ich nicht sagen, dass ich kein Fan von komplexen Storys bin - im Gegenteil. Mir fehlte es beim Lesen zeitweise jedoch eindeutig an Spannung! Wenn ich mich selbst dabei ertappe, dass ich einige Sätze mehr oder weniger nur überfliege, ist das kein gutes Zeichen.
Zum Ende hin nahm die Story wieder einmal richtig an Fahrt auf und ich war beeindruckt vom Ausgang der Story. Hier muss man sagen, dass Karin Slaughter wieder gezeigt hat, was in ihr steckt.
Ich vergebe 3 von 5 möglichen Sternen: Es war ein guter Thriller, allerdings haben mir die langatmigen und kompliziert gestrickten Verbindungen, bzw. auch die Ermittlungen, die ins Leere liefen, ein wenig den Lese-Spaß genommen.
Ich habe bislang so gut wie alle Thriller der Autorin gelesen und war daher wahnsinnig gespannt, wie mir dieser Teil gefallen würde. Zunächst muss ich sagen, dass mir das Cover sehr gut gefällt und auch zur Story passt: Hier sieht man deutlich, bzw. bildlich, dass eine Polizistin den Dienst an den Nagel gehangen hat, was nicht ohne Blutvergießen von statten ging.
Leider muss ich sagen, dass die Story des Thrillers für mich von "Auf und Abs" geprägt war:
Der Einstieg war zunächst spannend. Ein Mord geschah und man war von jetzt auf gleich im Geschehen. Auch die anfänglichen Ermittlungen lieferten pure Spannung.
Im weiteren Verlauf war es so, dass mir persönlich zu viele verschiedene Charaktere involviert waren. Für mich wird die Geschichte uninteressant, wenn ich Passagen erneut lesen oder überlegen muss, wer noch mal wer war. Damit möchte ich nicht sagen, dass ich kein Fan von komplexen Storys bin - im Gegenteil. Mir fehlte es beim Lesen zeitweise jedoch eindeutig an Spannung! Wenn ich mich selbst dabei ertappe, dass ich einige Sätze mehr oder weniger nur überfliege, ist das kein gutes Zeichen.
Zum Ende hin nahm die Story wieder einmal richtig an Fahrt auf und ich war beeindruckt vom Ausgang der Story. Hier muss man sagen, dass Karin Slaughter wieder gezeigt hat, was in ihr steckt.
Ich vergebe 3 von 5 möglichen Sternen: Es war ein guter Thriller, allerdings haben mir die langatmigen und kompliziert gestrickten Verbindungen, bzw. auch die Ermittlungen, die ins Leere liefen, ein wenig den Lese-Spaß genommen.