Irgendwie langatmig
Obwohl die Handlung von "Tödliches Verderben" an nur wenigen Tagen spielt, hatte ich das Gefühl es zieht sich über Wochen. Mutmaßlich weil ich so lange mit dem Buch gerungen habe.
Wir lernen Sheriff Emmy Clifton kennen, die kurz nach ihrem Vater auch ihre Mutter zu Grabe tragen muss. Auf dem Heimweg zur Trauerfeier kommt sie dann mit ihrer Schwester, der pensionierten FBI-Agentin Jude Archer in eine Schießerei, die zunächst wie ein eskalierter Fall von häuslicher Gewalt darstellt - am Ende jedoch so viel mehr verbirgt.
Ich bin einfach nicht richtig in die Geschichte reingekommen. Die Figuren sind für mich blass geblieben und ich hatte das Gefühl gezwungen und vollkommen unrealistische Actionszenen wechseln sich mit langatmigen Kleinstadt-Familien-Stories ab.
Möglicherweise liegt es daran, dass hier der zweite Band der "North-Falls-Reihe" vorliegt, ich habe den ersten nicht gelesen.
Meiner Meinung nach hätten eine Karte, ein Glossar und ein Stammbaum dem Buch wirklich gut getan. Bei den ganzen Verbandelungen und Namensgleichheiten bzw. -doppelungen kann man sehr schnell den Überblick verlieren. Das Ende und der Plottwist waren dann doch recht schnell absehbar, sodass auch hier kein großer Überraschungseffekt eintrat.
Wir lernen Sheriff Emmy Clifton kennen, die kurz nach ihrem Vater auch ihre Mutter zu Grabe tragen muss. Auf dem Heimweg zur Trauerfeier kommt sie dann mit ihrer Schwester, der pensionierten FBI-Agentin Jude Archer in eine Schießerei, die zunächst wie ein eskalierter Fall von häuslicher Gewalt darstellt - am Ende jedoch so viel mehr verbirgt.
Ich bin einfach nicht richtig in die Geschichte reingekommen. Die Figuren sind für mich blass geblieben und ich hatte das Gefühl gezwungen und vollkommen unrealistische Actionszenen wechseln sich mit langatmigen Kleinstadt-Familien-Stories ab.
Möglicherweise liegt es daran, dass hier der zweite Band der "North-Falls-Reihe" vorliegt, ich habe den ersten nicht gelesen.
Meiner Meinung nach hätten eine Karte, ein Glossar und ein Stammbaum dem Buch wirklich gut getan. Bei den ganzen Verbandelungen und Namensgleichheiten bzw. -doppelungen kann man sehr schnell den Überblick verlieren. Das Ende und der Plottwist waren dann doch recht schnell absehbar, sodass auch hier kein großer Überraschungseffekt eintrat.