Leider nicht mein Fall
Ich bin grundsätzlich ein großer Fan der Bücher von Karin Slaughter und greife deshalb auch gerne zu ihren neuen Veröffentlichungen. Umso enttäuschender war es für mich, dass mich dieses Buch leider nicht überzeugen konnte.
Der Einstieg und auch der weitere Verlauf haben sich für mich sehr zäh gestaltet. Ich hatte Schwierigkeiten, einen richtigen Zugang zu den Protagonisten zu finden, da mir die Figuren insgesamt zu wenig Tiefe bzw. interessante Facetten geboten haben. Durch die Vielzahl an Charakteren fiel es mir zusätzlich schwer, den Überblick zu behalten und wirklich mit einzelnen Personen mitzufiebern.
Auch die zahlreichen Wiederholungen (vor allem die Beziehung zwischen Emma und Jude) haben meinen Lesefluss immer wieder ausgebremst. Die Kapitel empfand ich zudem als sehr lang, wodurch bei mir häufiger das Gefühl entstand, dass die Handlung nicht richtig vorankommt und man endlich zum eigentlichen Punkt kommen möchte.
Bereits beim Vorgängerband, dem Auftakt dieser Reihe, hatte ich ähnliche Kritikpunkte. Damals waren diese für mich allerdings noch nicht ganz so ausgeprägt, weshalb ich der Reihe mit diesem Band gerne eine weitere Chance geben wollte. Leider hat sich meine Hoffnung nicht erfüllt.
Insgesamt fehlte mir einfach die Spannung und der Bezug zu den Charakteren, die ich bei Karin Slaughter sonst so schätze. Ich musste mich regelrecht zwingen, das Buch zu Ende zu lesen. Daher kann ich dieses Buch persönlich leider nicht weiterempfehlen.
Fazit
Leider konnte mich dieser Band nicht abholen. Zu viele Charaktere, lange Kapitel, Wiederholungen und eine für mich wenig packende Handlung haben das Lesen unnötig erschwert. Da bereits der Vorgänger einige ähnliche Schwächen hatte, werde ich die Reihe nicht weiterverfolgen.
Wer Karin Slaughter noch kennenlernen möchte, sollte meiner Meinung nach lieber zu den Büchern rund um Sara Linton oder Will Trent greifen.
Der Einstieg und auch der weitere Verlauf haben sich für mich sehr zäh gestaltet. Ich hatte Schwierigkeiten, einen richtigen Zugang zu den Protagonisten zu finden, da mir die Figuren insgesamt zu wenig Tiefe bzw. interessante Facetten geboten haben. Durch die Vielzahl an Charakteren fiel es mir zusätzlich schwer, den Überblick zu behalten und wirklich mit einzelnen Personen mitzufiebern.
Auch die zahlreichen Wiederholungen (vor allem die Beziehung zwischen Emma und Jude) haben meinen Lesefluss immer wieder ausgebremst. Die Kapitel empfand ich zudem als sehr lang, wodurch bei mir häufiger das Gefühl entstand, dass die Handlung nicht richtig vorankommt und man endlich zum eigentlichen Punkt kommen möchte.
Bereits beim Vorgängerband, dem Auftakt dieser Reihe, hatte ich ähnliche Kritikpunkte. Damals waren diese für mich allerdings noch nicht ganz so ausgeprägt, weshalb ich der Reihe mit diesem Band gerne eine weitere Chance geben wollte. Leider hat sich meine Hoffnung nicht erfüllt.
Insgesamt fehlte mir einfach die Spannung und der Bezug zu den Charakteren, die ich bei Karin Slaughter sonst so schätze. Ich musste mich regelrecht zwingen, das Buch zu Ende zu lesen. Daher kann ich dieses Buch persönlich leider nicht weiterempfehlen.
Fazit
Leider konnte mich dieser Band nicht abholen. Zu viele Charaktere, lange Kapitel, Wiederholungen und eine für mich wenig packende Handlung haben das Lesen unnötig erschwert. Da bereits der Vorgänger einige ähnliche Schwächen hatte, werde ich die Reihe nicht weiterverfolgen.
Wer Karin Slaughter noch kennenlernen möchte, sollte meiner Meinung nach lieber zu den Büchern rund um Sara Linton oder Will Trent greifen.