Sehr guter zweiter Band der Reihe
Sheriff Emmy Clifton hat soeben die Beisetzung ihrer Mutter überstanden und ist auf dem Weg zum Beerdigungskaffee. Als sie aber einen Schuss hört, schrillen ihre Alarmglocken und sie macht sich auf die Suche nach der Ursache. Sofort sind Mutter und Leichenmahl vergessen. So schnell sie kann begibt sie sich zum Haus, aus dem die Schüsse kamen. Obwohl sie präzise Anweisungen gibt, handelt ihre Schwester nicht danach und wird angeschossen. Emmy ist sauer und begreift absolut nicht, dass Jude sich ohne Not in Gefahr begibt. Gerade als sie anfangen wollte, sich in Rage zu reden, bricht die Decke über beiden Frauen ein und eine Leiche liegt vor ihnen auf dem Boden.
Schon das erste Buch um Emmy Clifton las ich und freute mich auf diesen zweiten Band. Der kann zwar unabhängig vom ersten gelesen werden. Aber um alle Zusammenhänge zu begreifen empfiehlt es sich, auch das erste Buch mit Emmy Clifton zu lesen. Die kann sich nicht mit dem Tod ihrer Eltern abfinden und trauert sehr. Darunter leidet auch ihre Arbeit und es ist gut, dass Jude und Cole, ihr Sohn, an ihrer Seite stehen. Aber dass sie ihnen gegenüber oft ungerecht handelt, das weiß sie selbst. Ändert es aber nicht.
„Tödliches Verderben“ ist zu keinem Zeitpunkt langweilig. Immer wieder gibt es neue Aspekte, die den vorherigen Gedanken der Ermittler ad absurdum führen. Bis auf ihre Schwester ist Emmy von Männern umgeben und nur wenige können sie als Chefin akzeptieren. Das mag auch daran liegen, dass sie nur schleppend delegieren kann. Es gibt viele Verdächtige, was bei dieser Autorin normal ist. Aber erst auf den letzten Seiten kommt die Auflösung des Falls und das ist auch hier überraschend. Karin Slaughter versteht es immer wieder, die Leser in Atem zu halten.
Schon das erste Buch um Emmy Clifton las ich und freute mich auf diesen zweiten Band. Der kann zwar unabhängig vom ersten gelesen werden. Aber um alle Zusammenhänge zu begreifen empfiehlt es sich, auch das erste Buch mit Emmy Clifton zu lesen. Die kann sich nicht mit dem Tod ihrer Eltern abfinden und trauert sehr. Darunter leidet auch ihre Arbeit und es ist gut, dass Jude und Cole, ihr Sohn, an ihrer Seite stehen. Aber dass sie ihnen gegenüber oft ungerecht handelt, das weiß sie selbst. Ändert es aber nicht.
„Tödliches Verderben“ ist zu keinem Zeitpunkt langweilig. Immer wieder gibt es neue Aspekte, die den vorherigen Gedanken der Ermittler ad absurdum führen. Bis auf ihre Schwester ist Emmy von Männern umgeben und nur wenige können sie als Chefin akzeptieren. Das mag auch daran liegen, dass sie nur schleppend delegieren kann. Es gibt viele Verdächtige, was bei dieser Autorin normal ist. Aber erst auf den letzten Seiten kommt die Auflösung des Falls und das ist auch hier überraschend. Karin Slaughter versteht es immer wieder, die Leser in Atem zu halten.