Überraschend
„Tödliches Verderben“ ist der zweite Band der Reihe um Emmy Clifton, nachdem „Dunkle Sühne“ den Auftakt bildete. Emmy hat nach dem Tod ihres Vaters, der Sheriff war, dessen Amt übernommen. Doch als Frau in dieser Position muss sie sich ihre Anerkennung erst erarbeiten, nicht nur bei den Einwohnern, sondern auch innerhalb ihres eigenen Teams. Einer ihrer Kollegen hat zudem eigene Ambitionen und möchte bei der bevorstehenden Sheriffwahl selbst das Amt übernehmen.
Als Emmys Freundin Allison Vickery in ihrem eigenen Haus erschossen und ihre Tochter Mandy lebensgefährlich verletzt wird, beginnt für Emmy ein schwieriger Fall. Gleichzeitig hat sie auch privat einiges zu bewältigen: Ihre Mutter ist erst kurz zuvor gestorben und völlig überraschend taucht ihre Schwester Jude nach fast 40 Jahren wieder auf. Das Wiedersehen der beiden Schwestern verläuft alles andere als harmonisch und sorgt für zusätzliche Spannungen.
Karin Slaughter bietet wieder eine ganze Reihe möglicher Verdächtiger auf und hält damit die Spannung bis zur überraschenden Auflösung hoch. Der Roman liest sich wie gewohnt flüssig und ist spannend geschrieben.
Allerdings wird man gerade am Anfang mit einer regelrechten Fülle an Personen, Namen und Verwandtschaftsbeziehungen konfrontiert. Ich war zeitweise ziemlich überfordert damit, mir zu merken, wer eigentlich wer ist und in welchem Verhältnis die Personen zueinander stehen. Im weiteren Verlauf stellte sich dann allerdings heraus, dass man sich um einen Großteil der Namen gar nicht so viele Gedanken machen muss. Viele der eingeführten Personen spielen später überhaupt keine oder nur eine sehr geringe Rolle und tauchen zum Teil gar nicht mehr auf.
Mein Tipp deshalb: Einfach weiterlesen und sich am Anfang nicht zu sehr mit den vielen Namen und Beziehungen verrückt machen. Vieles klärt sich ganz von selbst. Insgesamt wieder ein spannender Krimi mit einer gelungenen und überraschenden Auflösung.
Als Emmys Freundin Allison Vickery in ihrem eigenen Haus erschossen und ihre Tochter Mandy lebensgefährlich verletzt wird, beginnt für Emmy ein schwieriger Fall. Gleichzeitig hat sie auch privat einiges zu bewältigen: Ihre Mutter ist erst kurz zuvor gestorben und völlig überraschend taucht ihre Schwester Jude nach fast 40 Jahren wieder auf. Das Wiedersehen der beiden Schwestern verläuft alles andere als harmonisch und sorgt für zusätzliche Spannungen.
Karin Slaughter bietet wieder eine ganze Reihe möglicher Verdächtiger auf und hält damit die Spannung bis zur überraschenden Auflösung hoch. Der Roman liest sich wie gewohnt flüssig und ist spannend geschrieben.
Allerdings wird man gerade am Anfang mit einer regelrechten Fülle an Personen, Namen und Verwandtschaftsbeziehungen konfrontiert. Ich war zeitweise ziemlich überfordert damit, mir zu merken, wer eigentlich wer ist und in welchem Verhältnis die Personen zueinander stehen. Im weiteren Verlauf stellte sich dann allerdings heraus, dass man sich um einen Großteil der Namen gar nicht so viele Gedanken machen muss. Viele der eingeführten Personen spielen später überhaupt keine oder nur eine sehr geringe Rolle und tauchen zum Teil gar nicht mehr auf.
Mein Tipp deshalb: Einfach weiterlesen und sich am Anfang nicht zu sehr mit den vielen Namen und Beziehungen verrückt machen. Vieles klärt sich ganz von selbst. Insgesamt wieder ein spannender Krimi mit einer gelungenen und überraschenden Auflösung.