Unerwartete Verstrickungen
Eins vorab: Der Thriller lässt sich problemlos ohne Vorkenntnisse lesen. Das Nötige aus Band 1 wird in kurzen Rückblenden erzählt.
Ich lese die Thriller von Karin Slaughter bereits seit vielen Jahren und warte immer gespannt auf Ihr neuestes Werk. Vor allem ihren ungekünstelten Schreibstil mag ich sehr, da es mir dadurch unheimlich leicht fällt, sich in die Atmosphäre und in die Beziehungen zwischen den Charakteren hinein zu versetzen. Allerdings muss ich gestehen, dass die Ermittlerin der Reihe, Emmy, wie bereits in Band 1 nicht zu meinen Lieblingscharakteren gehört. Sie wirkt auf mich einfach zu konfus für den beruflichen Rang, den Sie inne hat.
Nichtsdestotrotz schraubte die Autorin wieder gekonnt an den Spannungsreglern. Alte Machenschaften, die untersucht werden wollten, und an welche man sich vorsichtig, aber sorgfältig heranwagte. Überraschungen und Wendungen inklusive. Allerdings beinhaltete dieser Band viele Informationen über Emmy und ihre Familie. Das empfand ich stellenweise etwas langatmig.
Das Cover verrät im Vorfeld nicht so viel, der Klappentext dafür leider um so mehr. Er nahm einiges an Handlung vorweg. Am Ende hatte ich während des Lesens aber wieder diese Karin Slaughter – Momente, die mich durch die Kapitel drängten. Meiner Meinung nach zeigte sich „Tödliches Verderben“ schwächer als Band 1 – aber ich bleibe hartnäckig an der Reihe dran!
Ich lese die Thriller von Karin Slaughter bereits seit vielen Jahren und warte immer gespannt auf Ihr neuestes Werk. Vor allem ihren ungekünstelten Schreibstil mag ich sehr, da es mir dadurch unheimlich leicht fällt, sich in die Atmosphäre und in die Beziehungen zwischen den Charakteren hinein zu versetzen. Allerdings muss ich gestehen, dass die Ermittlerin der Reihe, Emmy, wie bereits in Band 1 nicht zu meinen Lieblingscharakteren gehört. Sie wirkt auf mich einfach zu konfus für den beruflichen Rang, den Sie inne hat.
Nichtsdestotrotz schraubte die Autorin wieder gekonnt an den Spannungsreglern. Alte Machenschaften, die untersucht werden wollten, und an welche man sich vorsichtig, aber sorgfältig heranwagte. Überraschungen und Wendungen inklusive. Allerdings beinhaltete dieser Band viele Informationen über Emmy und ihre Familie. Das empfand ich stellenweise etwas langatmig.
Das Cover verrät im Vorfeld nicht so viel, der Klappentext dafür leider um so mehr. Er nahm einiges an Handlung vorweg. Am Ende hatte ich während des Lesens aber wieder diese Karin Slaughter – Momente, die mich durch die Kapitel drängten. Meiner Meinung nach zeigte sich „Tödliches Verderben“ schwächer als Band 1 – aber ich bleibe hartnäckig an der Reihe dran!