Wenn Worte wichtiger sind als Bilder
Schon das Setting hat mich sofort angesprochen: Weihnachten in Tokio, eigentlich nur ein kurzer beruflicher Aufenthalt, und dann sitzt Caitlyn plötzlich wegen eines gestrichenen Rückflugs allein in einer fremden Stadt fest. Anne Pätzold schafft es sehr schnell, diese besondere Atmosphäre einzufangen. Tokio wirkt dabei nicht wie eine reine Postkartenkulisse, sondern gleichzeitig überwältigend, fremd und unglaublich einsam.
Caitlyn mochte ich von Anfang an. Sie ist keine typische Romance-Protagonistin, sondern eher introvertiert, nachdenklich und jemand, dem es schwerfällt, Nähe zuzulassen. Besonders ihre Antwort auf die Frage der Dating-App, was sie sich wünsche, nämlich „Verstanden werden“, hat mich neugierig auf ihre Geschichte gemacht.
Die Idee der Dating-App ohne Bilder, bei der zunächst nur Worte zählen, finde ich außerdem richtig schön. Gerade weil Caitlyn und Will völlig unterschiedliche Vorstellungen von Liebe zu haben scheinen, haben mir ihre ersten Nachrichten besonders gut gefallen. Die beiden lernen sich nicht über oberflächliche Anziehung kennen, sondern über Gespräche, Gedanken und kleine Neckereien. Genau diese langsame Annäherung hat für mich viel mehr Reiz als eine typische Instant-Love-Geschichte.
Und dann endet die Leseprobe natürlich genau an der Stelle, an der ich unbedingt weiterlesen möchte: Caitlyn sitzt in einem kleinen Restaurant in Tokio und plötzlich hört sie jemanden „Will“ sagen.
Spätestens da hatte mich die Geschichte endgültig. Ich möchte unbedingt wissen, wie die erste Begegnung der beiden verläuft, was Caitlyn nach Tokio geführt hat und welche Rolle ihre schwierige Familiengeschichte noch spielen wird.
Tokyo Season verspricht für mich eine atmosphärische, gefühlvolle und besondere Slow-Burn-Romance zu werden, bei der nicht nur Tokio, sondern vor allem die Menschen und ihre Geschichten im Mittelpunkt stehen. Ich würde sehr gerne weiterlesen!
Caitlyn mochte ich von Anfang an. Sie ist keine typische Romance-Protagonistin, sondern eher introvertiert, nachdenklich und jemand, dem es schwerfällt, Nähe zuzulassen. Besonders ihre Antwort auf die Frage der Dating-App, was sie sich wünsche, nämlich „Verstanden werden“, hat mich neugierig auf ihre Geschichte gemacht.
Die Idee der Dating-App ohne Bilder, bei der zunächst nur Worte zählen, finde ich außerdem richtig schön. Gerade weil Caitlyn und Will völlig unterschiedliche Vorstellungen von Liebe zu haben scheinen, haben mir ihre ersten Nachrichten besonders gut gefallen. Die beiden lernen sich nicht über oberflächliche Anziehung kennen, sondern über Gespräche, Gedanken und kleine Neckereien. Genau diese langsame Annäherung hat für mich viel mehr Reiz als eine typische Instant-Love-Geschichte.
Und dann endet die Leseprobe natürlich genau an der Stelle, an der ich unbedingt weiterlesen möchte: Caitlyn sitzt in einem kleinen Restaurant in Tokio und plötzlich hört sie jemanden „Will“ sagen.
Spätestens da hatte mich die Geschichte endgültig. Ich möchte unbedingt wissen, wie die erste Begegnung der beiden verläuft, was Caitlyn nach Tokio geführt hat und welche Rolle ihre schwierige Familiengeschichte noch spielen wird.
Tokyo Season verspricht für mich eine atmosphärische, gefühlvolle und besondere Slow-Burn-Romance zu werden, bei der nicht nur Tokio, sondern vor allem die Menschen und ihre Geschichten im Mittelpunkt stehen. Ich würde sehr gerne weiterlesen!