Caitlyns ganz besondere Reise nach Tokio
Caitlyn wohnt und arbeitet in Seattle zusammen mit ihrer Mitbewohnerin Maisie. Sie wird beruflich nach Tokio geschickt. Kurz nachdem sie dort angekommen ist bekommt sie von Maisie einen link zu einer Dating App. Normalerweise sind solche Apps nichts für Caitlyn, aber aus der Langeweile heraus erstellt sie sich dort ein Profil. Diese App ist etwas ganz besonderes und anders als alle anderen. Sie ist auf reiner Kommunikation aufgebaut. Mindestens 75 Wörter müssen pro gesendeter Nachricht geschrieben werden. Über diese App lernt sie Will kennen, Will, der in Wirklichkeit gar nicht Will ist, sondern Wills bester Freund Jude.
Als Caitlyn die Wahrheit erfährt ist sie zutiefst enttäuscht. Da Jude jedoch nur die besten Absichten hatte verzeiht Caitlyn ihm. Als Wiedergutmachung bietet Jude Caitlyn an ihr Tokio zu zeigen. So beginnt für beide eine ganz einzigartige Reise.
Doch Caitlyn hat einen ganz bestimmten Grund wozu sie die Dienstreise nach Tokio nutzen möchte. Sie ist auf der Suche nach ihrem Vater zu dem der Kontakt vor über zehn Jahren abgebrochen ist. So ergibt es sich das Jude ihr auf der Suche hilft.
Durch diese Umstände fangen beide an sich gegenseitig immer mehr zu öffnen und Caitlyn erfährt das auch Jude unter dem Druck seiner Eltern zu zerbrechen droht.
Mir hat der Roman überaus gut gefallen. Die Charaktere sind alle äußerst sympathisch. Einzige Ausnahme ist hier Caitlyns Mutter, was für eine unmögliche Person. Bei jedem Kontakt den Caitlyn mit ihr hatte habe ich mich aufgeregt!
Ansonsten habe ich mit Caitlyn auf ihrer Reise mitgefiebert. Das Setting in Tokio hat mir ebenfalls gut gefallen. Die Autorin stellt alles sehr bildlich dar. Die Kapitel sind eher kurz gehalten was bei mir generell ein Pluspunkt ist.
Bei der Bewertung habe ich zwischen vier und fünf Sternen geschwankt, da mir vieles viel zu schnell gegangen und daher auch sehr unrealistisch gewesen ist. Ohne zu spoilern kann ich da nicht näher drauf eingehen.
Dazu kann ich nur sagen, dass kein Mensch dieser Erde einem anderen diese Dinge mitteilen würde die Jude Caitlyn mitgeteilt hat. Des weiteren fand ich dieses "Farben Spiel" rot, grün, blau, gelb absolut deplaziert und Menschen die davon betroffen sind und selbst erlebt haben was Jude mitgemacht hat haben mein vollstes Mitgefühl wenn sie das lesen.
Für die volle Punktzahl habe ich mich dann entschieden weil mir der Rest der Geschichte und das Ende sehr gut gefallen haben. Jedoch hätte ich hier mir noch einen Epilog gewünscht.
Mein Fazit
Ein wundervoller, kurzweiliger Roman mit symphatischen Charakteren und einem äußert schönen Setting.
Leseempfehlung?
Ja, kann ich hier definitiv aussprechen.
Als Caitlyn die Wahrheit erfährt ist sie zutiefst enttäuscht. Da Jude jedoch nur die besten Absichten hatte verzeiht Caitlyn ihm. Als Wiedergutmachung bietet Jude Caitlyn an ihr Tokio zu zeigen. So beginnt für beide eine ganz einzigartige Reise.
Doch Caitlyn hat einen ganz bestimmten Grund wozu sie die Dienstreise nach Tokio nutzen möchte. Sie ist auf der Suche nach ihrem Vater zu dem der Kontakt vor über zehn Jahren abgebrochen ist. So ergibt es sich das Jude ihr auf der Suche hilft.
Durch diese Umstände fangen beide an sich gegenseitig immer mehr zu öffnen und Caitlyn erfährt das auch Jude unter dem Druck seiner Eltern zu zerbrechen droht.
Mir hat der Roman überaus gut gefallen. Die Charaktere sind alle äußerst sympathisch. Einzige Ausnahme ist hier Caitlyns Mutter, was für eine unmögliche Person. Bei jedem Kontakt den Caitlyn mit ihr hatte habe ich mich aufgeregt!
Ansonsten habe ich mit Caitlyn auf ihrer Reise mitgefiebert. Das Setting in Tokio hat mir ebenfalls gut gefallen. Die Autorin stellt alles sehr bildlich dar. Die Kapitel sind eher kurz gehalten was bei mir generell ein Pluspunkt ist.
Bei der Bewertung habe ich zwischen vier und fünf Sternen geschwankt, da mir vieles viel zu schnell gegangen und daher auch sehr unrealistisch gewesen ist. Ohne zu spoilern kann ich da nicht näher drauf eingehen.
Dazu kann ich nur sagen, dass kein Mensch dieser Erde einem anderen diese Dinge mitteilen würde die Jude Caitlyn mitgeteilt hat. Des weiteren fand ich dieses "Farben Spiel" rot, grün, blau, gelb absolut deplaziert und Menschen die davon betroffen sind und selbst erlebt haben was Jude mitgemacht hat haben mein vollstes Mitgefühl wenn sie das lesen.
Für die volle Punktzahl habe ich mich dann entschieden weil mir der Rest der Geschichte und das Ende sehr gut gefallen haben. Jedoch hätte ich hier mir noch einen Epilog gewünscht.
Mein Fazit
Ein wundervoller, kurzweiliger Roman mit symphatischen Charakteren und einem äußert schönen Setting.
Leseempfehlung?
Ja, kann ich hier definitiv aussprechen.