Cozy und leise
Caitlyn kommt durch ihre Arbeit nach Tokio, wo sie eine Dating App ausprobiert und Will kennenlernt. Allerdings schreibt nicht Will ihr, sondern sein bester Freund Jude. Die beiden treffen sich und Jude zeigt ihr Tokio von einer ganz neuen Seite.
Das Setting versprüht viele Tokio Vibes - und das absolut authentisch. Durch Jude, Will und Stella lernt Caitlyn das wahre Tokio kennen, wie es diejenigen wahrnehmen, die dort leben. Für mich war dies besonders und wirklich schön beschrieben.
Die Geschichte selbst ist kurzweilig und cozy. Auch wenn gar nicht so viel passiert und die gesamte Geschichte nur von einigen Tagen handelt, ist sie inhaltlich tiefgründig. Allerdings werden diese tiefgründigen Themen und Gefühle eher knapp behandelt und hätten meiner Meinung nach noch ausführlicher beschrieben werden können.
Der Fokus liegt auf Caitlyns Suche nach ihrem Vater, was sich zu einem kleinen Roadtrip mit Jude durch Tokio und Japan entwickelt. Die Liebesgeschichte wird am Rande erzählt, entwickelt sich leise und nimmt nicht viel Raum ein. Es geht vielmehr um die gegenseitige charakterliche Annäherung der beiden auf Augenhöhe - was einerseits wirklich schön uns besonders ist, andererseits mich aber nicht komplett hat mitfiebern lassen.
"Tokyo Seasons" ist einfach eine kurze, schöne Geschichte vor einer außergewöhnlichen Kulisse, die genau richtig für zwischendurch im Herbst und Winter ist.
Das Setting versprüht viele Tokio Vibes - und das absolut authentisch. Durch Jude, Will und Stella lernt Caitlyn das wahre Tokio kennen, wie es diejenigen wahrnehmen, die dort leben. Für mich war dies besonders und wirklich schön beschrieben.
Die Geschichte selbst ist kurzweilig und cozy. Auch wenn gar nicht so viel passiert und die gesamte Geschichte nur von einigen Tagen handelt, ist sie inhaltlich tiefgründig. Allerdings werden diese tiefgründigen Themen und Gefühle eher knapp behandelt und hätten meiner Meinung nach noch ausführlicher beschrieben werden können.
Der Fokus liegt auf Caitlyns Suche nach ihrem Vater, was sich zu einem kleinen Roadtrip mit Jude durch Tokio und Japan entwickelt. Die Liebesgeschichte wird am Rande erzählt, entwickelt sich leise und nimmt nicht viel Raum ein. Es geht vielmehr um die gegenseitige charakterliche Annäherung der beiden auf Augenhöhe - was einerseits wirklich schön uns besonders ist, andererseits mich aber nicht komplett hat mitfiebern lassen.
"Tokyo Seasons" ist einfach eine kurze, schöne Geschichte vor einer außergewöhnlichen Kulisse, die genau richtig für zwischendurch im Herbst und Winter ist.