Die Geschichte war unterhaltsam
Als aller Erstes möchte ich betonen, dass ich die Rezension selber geschrieben habe, ohne die Hilfe der KI. Sollte ich irgend wie, irgendwo Rechtschreibfehler habe, bitte ich euch, sie zu essen.
Auch möchte ich mich von Herzen bei vorablesen bedanken, dass ich das Buch vorab rezensieren und lesen darf.
Die Gestaltung des Buchcovers finde ich wunderschön. Der Klappentext klingt richtig gut und macht neugierig auf mehr. Als ich die Geschichte vorab las, musste ich danach an sie denken. Ich hatte sie in positiver Erinnerung.
Die Geschichte selbst spielt in Tokio.
Es geht um Caitlyn, die in einer Firma arbeitet und jetzt einen Termin in Tokio wahrnehmen muss, weil die Kollegin krank geworden ist oder nicht kann. Caitlyn kommt aus Seattle und hat eine Mutter. Sie wohnt mit ihrer WG Mitbewohnerin in eine kleine Wohnung in Seattle und sie haben dort auch eine Katze.
Eigentlich wollte Caitlyn gar nicht wegfliegen, doch wegen der Arbeit musste sie nach Tokio fliegen wegen einem Job. Jetzt plagt sie Schlafstörungen und kommt nicht in den Schlaf. Ihre WG Mitbewohnerin Maisie schickt ihr einen Link zu einer Dating App. Auf der App sieht man keine Bilder, sondern nur Texte, die 50 Wörter beinhalten. Sie beginnt damit einen Text zu schreiben.
Als sie den Text eines jungen Mannes namens Will gelesen hat, fängt sie an, ihn anzuschreiben. Er heißt Will. Sie schreiben sich hin und her, bis er sie eingeladen hat.
Jude – hat einen Vater, der ziemlich reich ist und sich benimmt wie die Axt im Walde und keinen Respekt vor ihm hat. Schade, dass in der Geschichte nicht noch mehr zu dem Thema aufgegriffen wurde und etwas „bearbeitet worden ist.“ Ich hätte mir für Jude gewünscht, dass er sich gegen seinen Vater wehrt.
Der Leser wird auch mit genommen in die unterschiedlichen Orte / Sehenswürdigkeiten von Tokio und andere kleine Städte wie Kyoto.
Caitlyn hat im mittleren Teil der Geschichte bis zum Ende ein Gefühlschaos, was ich absolut nachvollziehen und nachempfinden kann.
Die Frage war immer wieder: Wann fährt Caitlyn zurück nach Seattle?
Die Beziehung zwischen Caitlyn und ihrer Mutter hat mich zutiefst geschockt. Den Grund werden nie erfahren, warum sie so gehandelt hat, wie sie gehandelt hat. Aber ich werde auch nicht verraten, worum es noch tiefer geht.
Die Geschichte ist total spannend und leicht erzählt. Es wird aus der Sicht von Caitlyn geschrieben. Ich konnte mich in die Rolle von Caitlyn sehr gut identifizieren. Die Geschichte entwickelt sich anders, als man anfangs gedacht hat. Ich konnte mir Jude nicht so genau vorstellen. Er war da, aber irgend wie wirkte er für mich kalt.
Auch möchte ich mich von Herzen bei vorablesen bedanken, dass ich das Buch vorab rezensieren und lesen darf.
Die Gestaltung des Buchcovers finde ich wunderschön. Der Klappentext klingt richtig gut und macht neugierig auf mehr. Als ich die Geschichte vorab las, musste ich danach an sie denken. Ich hatte sie in positiver Erinnerung.
Die Geschichte selbst spielt in Tokio.
Es geht um Caitlyn, die in einer Firma arbeitet und jetzt einen Termin in Tokio wahrnehmen muss, weil die Kollegin krank geworden ist oder nicht kann. Caitlyn kommt aus Seattle und hat eine Mutter. Sie wohnt mit ihrer WG Mitbewohnerin in eine kleine Wohnung in Seattle und sie haben dort auch eine Katze.
Eigentlich wollte Caitlyn gar nicht wegfliegen, doch wegen der Arbeit musste sie nach Tokio fliegen wegen einem Job. Jetzt plagt sie Schlafstörungen und kommt nicht in den Schlaf. Ihre WG Mitbewohnerin Maisie schickt ihr einen Link zu einer Dating App. Auf der App sieht man keine Bilder, sondern nur Texte, die 50 Wörter beinhalten. Sie beginnt damit einen Text zu schreiben.
Als sie den Text eines jungen Mannes namens Will gelesen hat, fängt sie an, ihn anzuschreiben. Er heißt Will. Sie schreiben sich hin und her, bis er sie eingeladen hat.
Jude – hat einen Vater, der ziemlich reich ist und sich benimmt wie die Axt im Walde und keinen Respekt vor ihm hat. Schade, dass in der Geschichte nicht noch mehr zu dem Thema aufgegriffen wurde und etwas „bearbeitet worden ist.“ Ich hätte mir für Jude gewünscht, dass er sich gegen seinen Vater wehrt.
Der Leser wird auch mit genommen in die unterschiedlichen Orte / Sehenswürdigkeiten von Tokio und andere kleine Städte wie Kyoto.
Caitlyn hat im mittleren Teil der Geschichte bis zum Ende ein Gefühlschaos, was ich absolut nachvollziehen und nachempfinden kann.
Die Frage war immer wieder: Wann fährt Caitlyn zurück nach Seattle?
Die Beziehung zwischen Caitlyn und ihrer Mutter hat mich zutiefst geschockt. Den Grund werden nie erfahren, warum sie so gehandelt hat, wie sie gehandelt hat. Aber ich werde auch nicht verraten, worum es noch tiefer geht.
Die Geschichte ist total spannend und leicht erzählt. Es wird aus der Sicht von Caitlyn geschrieben. Ich konnte mich in die Rolle von Caitlyn sehr gut identifizieren. Die Geschichte entwickelt sich anders, als man anfangs gedacht hat. Ich konnte mir Jude nicht so genau vorstellen. Er war da, aber irgend wie wirkte er für mich kalt.