Ein Wohlfühl-Roman, der nachdenklich macht
Das Buch "Tokyo Seasons" hat mich mit seinem Tiefgang und seiner Emotionalität absolut überrascht. Ich dachte mich erwartet ein klassisch japanisches "slice of life" Buch, doch stattdessen hat es sich zu einem der schönsten Liebesbücher entwickelt. Und das, weil es kein klassisches Liebesbuch ist. Viel mehr ist es eine Ode an die Menschen, an Vertrauen und Freundschaften. Eine Ode an das eigene Suche, daran, sich selbst ein Bild und ein Urteil zu verschaffen. Zu glauben, zu verzeihen, zu scheitern und zu lieben.
Besonders gepackt hat mich die Beziehung der Protagonistin zu ihrer Mutter. Die Gefühle, die zwischen den Zeilen hängen, wie sie es auch in all dem Unausgesprochenen zwischen Mutter und Tochter tun.
Ein wundervoller Roman, der einen in seine zugleich bezaubernde und komplizierte Welt zieht. Wie ein Herbsttag, dessen Schönheit gerade in der klirrenden Kälte und den herunterfallenden Blättern liegt.
Besonders gepackt hat mich die Beziehung der Protagonistin zu ihrer Mutter. Die Gefühle, die zwischen den Zeilen hängen, wie sie es auch in all dem Unausgesprochenen zwischen Mutter und Tochter tun.
Ein wundervoller Roman, der einen in seine zugleich bezaubernde und komplizierte Welt zieht. Wie ein Herbsttag, dessen Schönheit gerade in der klirrenden Kälte und den herunterfallenden Blättern liegt.