Eine emotionale Reise durch Tokio
Durch ihre Arbeit in Seattle landet Caitlyn in Tokio und soll dort eigentlich nur kurz bleiben, bis ihr Flug gestrichen wird und sie sich entscheidet vorerst länger dort zu bleiben. Sie lernt dort Will, Emma und Jude kennen, mit denen sie jede Menge Spaß hat und durch die sie lernt, was es heißt, echt Freunde zu haben. Sie ist eher eine Einzelgängerin und auch Jude ist eher insich gekehrt. Man merkt, dass zwischen den beiden sofort eine gewisse Anziehung besteht, die aber eher im späteren Verlauf auch für die beiden deutlich wird. Positiv ist hierbei der sehr respektvolle Umgang der beiden miteinander, da sie mit der Zeit von den seelischen Wunden des jeweils anderen erfahren.
Die Entwicklung zieht sich durch den gesamten Verlauf der Geschichte, was schön zu verfolgen ist. Spannend sind nicht nur die romantischen und freundschaftlichen Entwicklungen von Caitlyn, sondern auch die Suche nach ihrem vermeintlich in Tokio lebenden Vater. Dadurch erleben wir eine besondere und emotionale Reise durch das verschneite Tokio mit einer wunderbaren Atmosphäre.
Die Entwicklung zieht sich durch den gesamten Verlauf der Geschichte, was schön zu verfolgen ist. Spannend sind nicht nur die romantischen und freundschaftlichen Entwicklungen von Caitlyn, sondern auch die Suche nach ihrem vermeintlich in Tokio lebenden Vater. Dadurch erleben wir eine besondere und emotionale Reise durch das verschneite Tokio mit einer wunderbaren Atmosphäre.