Eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte mit ganz viel Japan-Feeling!
Dieses Buch hat es geschafft, mich gedanklich direkt nach Japan zu versetzen. 🥹❤️ Die Orte, die Atmosphäre und die Kultur werden so bildlich und liebevoll beschrieben, dass ich das Gefühl hatte, selbst durch die Straßen Japans zu laufen. Man kann sich alles unglaublich gut vorstellen und lernt nebenbei auch noch einiges über die japanische Kultur kennen. Das habe ich wirklich geliebt! 🫶🏻
Auch die Charaktere haben mir sehr gefallen. Sie waren nachvollziehbar und auf ihre ganz eigene Art liebenswert. Besonders interessant fand ich, dass sie eben nicht diese typischen „Ich spreche ganz offen über all meine Gefühle und bin für jeden ein offenes Buch“-Charaktere waren. Ganz im Gegenteil! Sie waren eher verschlossen, haben vieles mit sich selbst ausgemacht und ihre Gefühle nicht immer in Worte gefasst. Und genau das fand ich irgendwie schön. Denn obwohl sie für andere oft wie ein Buch mit sieben Siegeln wirkten, haben sie es geschafft, einander zu verstehen. 🥹
Es war wunderschön mitzuerleben, wie zwei Menschen Stück für Stück zu einem Safe Space füreinander wurden. Wie langsam Vertrauen entstand und sie sich gegenseitig einen Ort gaben, an dem sie einfach sie selbst sein konnten. ❤️🩹
Ich habe gelacht, ich habe geweint und trotzdem muss ich sagen, dass dieses Buch leider keines war, in das ich mich Hals über Kopf verliebt habe.
Und das ist irgendwie schade, denn eigentlich hat so vieles gestimmt. Der Schreibstil war toll, die Geschichte wunderschön und die Charaktere wirklich gut ausgearbeitet. Trotzdem hat mir dieses gewisse Etwas gefehlt, das ein Buch für mich unvergesslich macht.
Vielleicht lag es einfach daran, dass die Art der Beziehung zwischen den Hauptfiguren nicht ganz meinem persönlichen Geschmack entspricht. Vielleicht war es aber auch etwas anderes, das ich selbst nicht so richtig benennen kann. 🤷🏻♀️
Was ich aber definitiv sagen kann: Es ist kein schlechtes Buch! Ganz im Gegenteil. Es ist eine schöne, gefühlvolle Geschichte mit einer besonderen Atmosphäre und Charakteren, die einem auf ihre eigene, stille Weise ans Herz wachsen.
Manchmal kann ein Buch einfach alles richtig machen und trotzdem nicht das eine Buch für einen sein.
Vielleicht war es also gar nicht das falsche Buch, sondern einfach die falsche Leserin. 😅❤️
Auch die Charaktere haben mir sehr gefallen. Sie waren nachvollziehbar und auf ihre ganz eigene Art liebenswert. Besonders interessant fand ich, dass sie eben nicht diese typischen „Ich spreche ganz offen über all meine Gefühle und bin für jeden ein offenes Buch“-Charaktere waren. Ganz im Gegenteil! Sie waren eher verschlossen, haben vieles mit sich selbst ausgemacht und ihre Gefühle nicht immer in Worte gefasst. Und genau das fand ich irgendwie schön. Denn obwohl sie für andere oft wie ein Buch mit sieben Siegeln wirkten, haben sie es geschafft, einander zu verstehen. 🥹
Es war wunderschön mitzuerleben, wie zwei Menschen Stück für Stück zu einem Safe Space füreinander wurden. Wie langsam Vertrauen entstand und sie sich gegenseitig einen Ort gaben, an dem sie einfach sie selbst sein konnten. ❤️🩹
Ich habe gelacht, ich habe geweint und trotzdem muss ich sagen, dass dieses Buch leider keines war, in das ich mich Hals über Kopf verliebt habe.
Und das ist irgendwie schade, denn eigentlich hat so vieles gestimmt. Der Schreibstil war toll, die Geschichte wunderschön und die Charaktere wirklich gut ausgearbeitet. Trotzdem hat mir dieses gewisse Etwas gefehlt, das ein Buch für mich unvergesslich macht.
Vielleicht lag es einfach daran, dass die Art der Beziehung zwischen den Hauptfiguren nicht ganz meinem persönlichen Geschmack entspricht. Vielleicht war es aber auch etwas anderes, das ich selbst nicht so richtig benennen kann. 🤷🏻♀️
Was ich aber definitiv sagen kann: Es ist kein schlechtes Buch! Ganz im Gegenteil. Es ist eine schöne, gefühlvolle Geschichte mit einer besonderen Atmosphäre und Charakteren, die einem auf ihre eigene, stille Weise ans Herz wachsen.
Manchmal kann ein Buch einfach alles richtig machen und trotzdem nicht das eine Buch für einen sein.
Vielleicht war es also gar nicht das falsche Buch, sondern einfach die falsche Leserin. 😅❤️