Entschleunigend
"Tokyo Seasons" habe ich als angenehmes, entschleunigendes Buch wahrgenommen, in dem bewusst auf Action und derbe Intrigen verzichtet wurde.
Die Autorin hat in ihrem Buch ein sehr ruhiges Setting geschaffen, was ich total angenehm fand. Der Schreibstil ist wie aus dem Alltag gegeriffen, was diese Entschleunigung nochmal hervorhebt. Auch wenn es einen Plot gibt, so ist auch dieser keine epische Schlacht und kein Drama um monströse Intrigen, sondern mitten aus dem Alltag.
Dazu gepasst hat für mich auch das idyllische Cover und vor allem die wunderschönen Kapitelanfänge, die die Stimmung aufrecht erhalten.
Die Protagonistin ist bodenständig und dennoch auf der Suche, was einen passenden Teil der Handlung eingenommen hat.
Der Protagonist ist ein ebenso reifer wie reflektierter Mensch und verbreitet kein katastrophales Drama.
Es war einfach mal schön, etwas zu lesen, das eher langsam und entspannend ist und wie ich bereits erwähnt hatte, gibt es einen "kleinen" Plot, der die Lust am Weiterlesen trotzdem fördert.
Wem kann ich das Buch nicht empfehlen? Ich hatte kurzzeitig Vibes von "Effi Briest". Ich mochte das Buch damals. Wer das jedoch viel zu langweilig fand, wir hiermit vermutlich auch nicht unbedingt glücklich.
Wenn man sich auf solche Geschichten einlassen kann, kann es wiederum eine schöne, cozy Stimmung erzeugen, die einen mit einem wohligen Gefühl zurücklässt. All jenen kann ich das Buch sehr ans Herz legen.
Die Autorin hat in ihrem Buch ein sehr ruhiges Setting geschaffen, was ich total angenehm fand. Der Schreibstil ist wie aus dem Alltag gegeriffen, was diese Entschleunigung nochmal hervorhebt. Auch wenn es einen Plot gibt, so ist auch dieser keine epische Schlacht und kein Drama um monströse Intrigen, sondern mitten aus dem Alltag.
Dazu gepasst hat für mich auch das idyllische Cover und vor allem die wunderschönen Kapitelanfänge, die die Stimmung aufrecht erhalten.
Die Protagonistin ist bodenständig und dennoch auf der Suche, was einen passenden Teil der Handlung eingenommen hat.
Der Protagonist ist ein ebenso reifer wie reflektierter Mensch und verbreitet kein katastrophales Drama.
Es war einfach mal schön, etwas zu lesen, das eher langsam und entspannend ist und wie ich bereits erwähnt hatte, gibt es einen "kleinen" Plot, der die Lust am Weiterlesen trotzdem fördert.
Wem kann ich das Buch nicht empfehlen? Ich hatte kurzzeitig Vibes von "Effi Briest". Ich mochte das Buch damals. Wer das jedoch viel zu langweilig fand, wir hiermit vermutlich auch nicht unbedingt glücklich.
Wenn man sich auf solche Geschichten einlassen kann, kann es wiederum eine schöne, cozy Stimmung erzeugen, die einen mit einem wohligen Gefühl zurücklässt. All jenen kann ich das Buch sehr ans Herz legen.