Heimeliger, weihnachtlicher Roman mit Spannung
Schon das Cover des Buches hat mir eine heimelige Atmosphäre verliehen und dieser Eindruck hat sich im Verlauf des Romans nur bestätigt. Ich habe das Gefühl einen authentischen Eindruck von Tokio, und vor allem auch von den weniger touristischen Teilen Tokios, bekommen zu haben. Ein paar Dinge habe ich auch über Japan lernen können, was davon zeugt, dass sich die Autorin vor Verfassen des Romans auch damit beschäftigt hat.
In der Geschichte selber sind es für mich vor allem authentische und nachvollziehbare Charaktere, die einem leicht das Gefühl vermitteln dazuzugehören. Der Einblick, insbesondere in Caitlyns Gefühlswelt, lässt alles nahbar wirken, aber auch die Charaktere insgesamt, die nicht den „typischen Standards“ aus Romanen entsprechen und dadurch sehr viel realer erscheinen. Sehr gelungen finde ich auch, dass die Protagonisten verstärkt auf Konsens achten, sodass sich keiner aufgrund einer Handlung des Anderen unwohl fühlt.
Der Schreibstil der Autorin liest sich gut und einfach, ein paar Mal bin ich über ein japanisches Wort bzw. dessen lateinische Ausschreibung gestolpert, aber alles in allem kann man es sehr flüssig lesen.
Mir hat sehr gut gefallen, dass sowohl die Spannung auf der Suche nach Caitlyns Vater aufrecht erhalten wurde, als auch die Anziehung zwischen ihr und Jude. Die Suche von Caitlyn nach ihrem Vater fand ich wirklich sehr spannend, weil die Reise bis zum Ziel nicht vorhersehbar war. Etwas schade finde ich, dass das Ende relativ abrupt kommt und es keinen Epilog gibt, der noch letzte Fragen, die die lesende Person hat, beantwortet.
Trotzdem finde ich, dass „Tokyo Seasons“ ein gelungener Roman ist, der sich auch super um die winterliche Jahreszeit lesen lässt, da er, zumindest mir, die weihnachtliche Zeit Tokios näher gebracht hat und eine süße Geschichte zweier Menschen erzählt.
In der Geschichte selber sind es für mich vor allem authentische und nachvollziehbare Charaktere, die einem leicht das Gefühl vermitteln dazuzugehören. Der Einblick, insbesondere in Caitlyns Gefühlswelt, lässt alles nahbar wirken, aber auch die Charaktere insgesamt, die nicht den „typischen Standards“ aus Romanen entsprechen und dadurch sehr viel realer erscheinen. Sehr gelungen finde ich auch, dass die Protagonisten verstärkt auf Konsens achten, sodass sich keiner aufgrund einer Handlung des Anderen unwohl fühlt.
Der Schreibstil der Autorin liest sich gut und einfach, ein paar Mal bin ich über ein japanisches Wort bzw. dessen lateinische Ausschreibung gestolpert, aber alles in allem kann man es sehr flüssig lesen.
Mir hat sehr gut gefallen, dass sowohl die Spannung auf der Suche nach Caitlyns Vater aufrecht erhalten wurde, als auch die Anziehung zwischen ihr und Jude. Die Suche von Caitlyn nach ihrem Vater fand ich wirklich sehr spannend, weil die Reise bis zum Ziel nicht vorhersehbar war. Etwas schade finde ich, dass das Ende relativ abrupt kommt und es keinen Epilog gibt, der noch letzte Fragen, die die lesende Person hat, beantwortet.
Trotzdem finde ich, dass „Tokyo Seasons“ ein gelungener Roman ist, der sich auch super um die winterliche Jahreszeit lesen lässt, da er, zumindest mir, die weihnachtliche Zeit Tokios näher gebracht hat und eine süße Geschichte zweier Menschen erzählt.