Leider nicht mein Buch
Tokyo Seasons war leider überhaupt kein Buch für mich. Ich bin mit einer ganz anderen Erwartung an die Geschichte herangegangen und musste beim Lesen relativ schnell feststellen, dass mich weder die Handlung noch die Figuren wirklich erreichen konnten.
Dabei hat das Buch durchaus Zutaten, die grundsätzlich interessant klingen: Tokio als Schauplatz, eine romantische Geschichte, junge Figuren und eine eher cozy, leichte Atmosphäre. Gerade Leserinnen und Leser, die gerne Cozy Romance lesen und dabei Wert auf eine angenehme Stimmung, romantische Momente und ein unkompliziertes Leseerlebnis legen, könnten hier wahrscheinlich deutlich mehr Freude haben als ich.
Bei mir hat sich allerdings kaum ein Lesesog entwickelt. Vieles fühlte sich für mich zu glatt und vorhersehbar an, und insbesondere bei den Figuren fehlte mir die emotionale Tiefe. Ich konnte ihre Entscheidungen und Gefühle nicht immer nachvollziehen und hatte dadurch Schwierigkeiten, wirklich mit ihnen mitzufühlen. Auch die romantische Entwicklung konnte mich leider nicht überzeugen. Mir fehlten die Spannung, die kleinen Überraschungen und vor allem dieses enttäuscht hat, war die Nutzung Tokios als Schauplatz. Ich hatte gehofft, dass die Stadt stärker zum Bestandteil der Geschichte wird und dass ich beim Lesen ein richtiges Gefühl für den Ort bekomme. Für mich blieb Tokio jedoch eher Kulisse, anstatt dass die Stadt selbst eine besondere Atmosphäre oder Eigenständigkeit entwickelt gewisse Etwas, das mich dazu bringt, unbedingt weiterlesen zu wollen.
Was mich zusätzlich etwas enttäuscht hat, war die Nutzung Tokios als Schauplatz. Ich hatte gehofft, dass die Stadt stärker zum Bestandteil der Geschichte wird und dass ich beim Lesen ein richtiges Gefühl für den Ort bekomme. Für mich blieb Tokio jedoch eher Kulisse, anstatt dass die Stadt selbst eine besondere Atmosphäre oder Eigenständigkeit entwickelt.
Vielleicht liegt mein Problem aber auch einfach darin, dass ich momentan nicht die richtige Zielgruppe für dieses Buch bin. Meine bisherigen Leseerfahrungen zeigen, dass ich bei Geschichten, die in Japan oder anderen Teilen Asiens spielen, eher nach ungewöhnlichen Figuren, kulturellen Einblicken, melancholischen Zwischentönen oder einer besonders starken Atmosphäre suche. Tokyo Seasons wollte mir vor allem eine romantische und gemütliche Geschichte erzählen – und genau das hat bei mir leider nicht funktioniert.
Ich möchte dem Buch deshalb gar nicht ab eine Enttäuschung und hat mich weder emotional noch erzählerisch erreicht. Deshalb bleibensprechen, dass es seine Leser finden kann. Wer Cozy Romance liebt, leichte Unterhaltung sucht und sich gerne in eine romantische Tokio-Kulisse fallen lässt, könnte mit diesem Buch durchaus glücklich werden.
Dabei hat das Buch durchaus Zutaten, die grundsätzlich interessant klingen: Tokio als Schauplatz, eine romantische Geschichte, junge Figuren und eine eher cozy, leichte Atmosphäre. Gerade Leserinnen und Leser, die gerne Cozy Romance lesen und dabei Wert auf eine angenehme Stimmung, romantische Momente und ein unkompliziertes Leseerlebnis legen, könnten hier wahrscheinlich deutlich mehr Freude haben als ich.
Bei mir hat sich allerdings kaum ein Lesesog entwickelt. Vieles fühlte sich für mich zu glatt und vorhersehbar an, und insbesondere bei den Figuren fehlte mir die emotionale Tiefe. Ich konnte ihre Entscheidungen und Gefühle nicht immer nachvollziehen und hatte dadurch Schwierigkeiten, wirklich mit ihnen mitzufühlen. Auch die romantische Entwicklung konnte mich leider nicht überzeugen. Mir fehlten die Spannung, die kleinen Überraschungen und vor allem dieses enttäuscht hat, war die Nutzung Tokios als Schauplatz. Ich hatte gehofft, dass die Stadt stärker zum Bestandteil der Geschichte wird und dass ich beim Lesen ein richtiges Gefühl für den Ort bekomme. Für mich blieb Tokio jedoch eher Kulisse, anstatt dass die Stadt selbst eine besondere Atmosphäre oder Eigenständigkeit entwickelt gewisse Etwas, das mich dazu bringt, unbedingt weiterlesen zu wollen.
Was mich zusätzlich etwas enttäuscht hat, war die Nutzung Tokios als Schauplatz. Ich hatte gehofft, dass die Stadt stärker zum Bestandteil der Geschichte wird und dass ich beim Lesen ein richtiges Gefühl für den Ort bekomme. Für mich blieb Tokio jedoch eher Kulisse, anstatt dass die Stadt selbst eine besondere Atmosphäre oder Eigenständigkeit entwickelt.
Vielleicht liegt mein Problem aber auch einfach darin, dass ich momentan nicht die richtige Zielgruppe für dieses Buch bin. Meine bisherigen Leseerfahrungen zeigen, dass ich bei Geschichten, die in Japan oder anderen Teilen Asiens spielen, eher nach ungewöhnlichen Figuren, kulturellen Einblicken, melancholischen Zwischentönen oder einer besonders starken Atmosphäre suche. Tokyo Seasons wollte mir vor allem eine romantische und gemütliche Geschichte erzählen – und genau das hat bei mir leider nicht funktioniert.
Ich möchte dem Buch deshalb gar nicht ab eine Enttäuschung und hat mich weder emotional noch erzählerisch erreicht. Deshalb bleibensprechen, dass es seine Leser finden kann. Wer Cozy Romance liebt, leichte Unterhaltung sucht und sich gerne in eine romantische Tokio-Kulisse fallen lässt, könnte mit diesem Buch durchaus glücklich werden.