Nett für zwischendurch, aber nicht ganz meins
Die Idee hinter *Tokyo Seasons* fand ich eigentlich richtig schön. Caitlyn ist beruflich in Japan und meldet sich dort bei einer Dating-App an, die etwas anders funktioniert als üblich. Statt Fotos stehen die Antworten im Vordergrund und jede Nachricht muss mindestens 75 Wörter lang sein. Darüber lernt sie Jude und seine Freunde kennen. Gleichzeitig versucht sie, ihren Vater zu finden, zu dem seit Jahren kein Kontakt mehr besteht.
Am meisten mochte ich das Setting. Tokio im Winter mit den verschiedenen Stadtvierteln, den Lichtern und dem japanischen Alltag hat gut zur Geschichte gepasst. Da ich Japan als Schauplatz sowieso spannend finde, habe ich diese Abschnitte gerne gelesen. Auch die Idee mit der Dating-App fand ich interessant und die Beziehung zwischen Caitlyn und Jude entwickelt sich eher langsam. Dazu kommt die Freundesgruppe, bei der Freundschaft und Found Family eine große Rolle spielen. Die Romance steht dadurch nicht dauerhaft im Mittelpunkt, sondern auch Caitlyns Vergangenheit und die Suche nach ihrem Vater bekommen viel Raum.
Trotzdem konnte mich das Buch insgesamt nicht richtig fesseln. Ich habe zwischendurch immer wieder gemerkt, dass ich lieber zu einem anderen Buch greifen wollte. Es war für mich nicht langweilig, aber mir hat einfach etwas gefehlt, das dafür sorgt, dass ich unbedingt weiterlesen möchte. Für zwischendurch war es eine nette Geschichte mit einem schönen Setting und einer interessanten Grundidee. Mehr als 3 Sterne sind es für mich am Ende aber nicht geworden.
Am meisten mochte ich das Setting. Tokio im Winter mit den verschiedenen Stadtvierteln, den Lichtern und dem japanischen Alltag hat gut zur Geschichte gepasst. Da ich Japan als Schauplatz sowieso spannend finde, habe ich diese Abschnitte gerne gelesen. Auch die Idee mit der Dating-App fand ich interessant und die Beziehung zwischen Caitlyn und Jude entwickelt sich eher langsam. Dazu kommt die Freundesgruppe, bei der Freundschaft und Found Family eine große Rolle spielen. Die Romance steht dadurch nicht dauerhaft im Mittelpunkt, sondern auch Caitlyns Vergangenheit und die Suche nach ihrem Vater bekommen viel Raum.
Trotzdem konnte mich das Buch insgesamt nicht richtig fesseln. Ich habe zwischendurch immer wieder gemerkt, dass ich lieber zu einem anderen Buch greifen wollte. Es war für mich nicht langweilig, aber mir hat einfach etwas gefehlt, das dafür sorgt, dass ich unbedingt weiterlesen möchte. Für zwischendurch war es eine nette Geschichte mit einem schönen Setting und einer interessanten Grundidee. Mehr als 3 Sterne sind es für mich am Ende aber nicht geworden.