Reise nach Tokio
Caitlyn ist eigentlich nur wegen ihrer Arbeit in Tokio gelandet und trotzdem verbindet sie noch mehr mit dieser Stadt.
Vor einigen Jahren ist ihr Vater dorthin gezogen und vor zehn Jahren brach der Kontakt zu ihm ab.
Als ihr Flug gestrichen wird, denkt sie darüber nach ihn zu suchen, doch vorher lernt sie Will kennen.
Die Gespräche mit ihm fühlen sich ehrlicher und offener an, als mit den meisten anderen Menschen in ihrem Leben, doch als sie ihn treffen will, erwartet sie eine große Überraschung.
"Tokyo Seasons" ist mein fünftes Buch der Autorin.
Ich bin ein großer Fan ihres Schreibstils und auch bei diesem Buch war ich davon wieder sehr beeindruckt.
Sie hat Tokio auf eine Weise beschrieben, durch die ich mich gefühlt habe, als würde ich selber durch die Straßen laufen und die Stadt entdecken.
Am liebsten wäre ich den nächsten Flieger gestiegen.
Da das Buch rund um Weihnachten spielt, war es auch interessant zu erfahren, wie man die Feiertage dort verbringt und welchen Stellenwert sie haben.
Die Geschichte selber war viel tiefgründiger und emotionaler, als ich es erst erwartet hatte.
Caitlyn ist zwar eine Protagonistin gewesen, die sich ihren Emotionen nicht gerne hingibt, meistens aus Selbstschutz, trotzdem konnte ich stets mit ihr mitfühlen und fand die Suche nach ihrem Vater sehr mitreißend.
Nachdem sie Will online kennengelernt hat, lernt sie auch die restliche Freundesgruppe kennen.
Will, Emma und Jude wachsen ihr schon nach kurzer Zeit ans Herz, auch wenn der Beginn dieser Freundschaft nicht gerade einfach war und erst ein paar Lügen aufgeklärt werden mussten.
Zum ersten Mal seit langer Zeit, konnte Caitlyn, die in der Vergangenheit oft alleine war, Trost in der Gesellschaft anderer Menschen finden.
Das Zusammenspiel der Vier mochte ich gerne und ich fand es schön, dass die Gruppe so eine große Rolle gespielt hat.
Ich würde auch jederzeit Bücher über die anderen Freunde lesen.
Fazit: Ein tolles Buch über Tokio, Freundschaft, mit einer kleinen Prise Weihnachten. Absolute Empfehlung!
Vor einigen Jahren ist ihr Vater dorthin gezogen und vor zehn Jahren brach der Kontakt zu ihm ab.
Als ihr Flug gestrichen wird, denkt sie darüber nach ihn zu suchen, doch vorher lernt sie Will kennen.
Die Gespräche mit ihm fühlen sich ehrlicher und offener an, als mit den meisten anderen Menschen in ihrem Leben, doch als sie ihn treffen will, erwartet sie eine große Überraschung.
"Tokyo Seasons" ist mein fünftes Buch der Autorin.
Ich bin ein großer Fan ihres Schreibstils und auch bei diesem Buch war ich davon wieder sehr beeindruckt.
Sie hat Tokio auf eine Weise beschrieben, durch die ich mich gefühlt habe, als würde ich selber durch die Straßen laufen und die Stadt entdecken.
Am liebsten wäre ich den nächsten Flieger gestiegen.
Da das Buch rund um Weihnachten spielt, war es auch interessant zu erfahren, wie man die Feiertage dort verbringt und welchen Stellenwert sie haben.
Die Geschichte selber war viel tiefgründiger und emotionaler, als ich es erst erwartet hatte.
Caitlyn ist zwar eine Protagonistin gewesen, die sich ihren Emotionen nicht gerne hingibt, meistens aus Selbstschutz, trotzdem konnte ich stets mit ihr mitfühlen und fand die Suche nach ihrem Vater sehr mitreißend.
Nachdem sie Will online kennengelernt hat, lernt sie auch die restliche Freundesgruppe kennen.
Will, Emma und Jude wachsen ihr schon nach kurzer Zeit ans Herz, auch wenn der Beginn dieser Freundschaft nicht gerade einfach war und erst ein paar Lügen aufgeklärt werden mussten.
Zum ersten Mal seit langer Zeit, konnte Caitlyn, die in der Vergangenheit oft alleine war, Trost in der Gesellschaft anderer Menschen finden.
Das Zusammenspiel der Vier mochte ich gerne und ich fand es schön, dass die Gruppe so eine große Rolle gespielt hat.
Ich würde auch jederzeit Bücher über die anderen Freunde lesen.
Fazit: Ein tolles Buch über Tokio, Freundschaft, mit einer kleinen Prise Weihnachten. Absolute Empfehlung!