Reise nach Tokyo
Ich glaube, bei diesem Buch kommt es wirklich darauf an, was man selbst gerne liest. Mich hat „Tokyo Seasons“ vor allem wegen des Settings neugierig gemacht – Tokio im Winter, Weihnachten, Lichter und dazu eine Liebesgeschichte. Und genau das ist auch das, was mir am besten gefallen hat.
Man bekommt beim Lesen richtig Lust, selbst nach Tokio zu reisen. Die Stadt wird sehr schön beschrieben und ich mochte die vielen kleinen Einblicke und die Atmosphäre total gerne. Auch die Idee mit der Dating-App, bei der man mindestens 75 Wörter schreiben muss, fand ich mal etwas anderes und hat mir gut gefallen.
Die Geschichte von Caitlyn und Jude ist eher ruhig erzählt. Es geht viel um Gefühle, Gedanken und darum, sich langsam kennenzulernen. Das fand ich an sich schön, allerdings war es mir zwischendurch einfach ein bisschen zu langatmig. An manchen Stellen hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte nicht so richtig vorankommt und sich manche Gedanken etwas wiederholen. Dadurch bin ich beim Lesen immer mal wieder rausgekommen.
Trotzdem hatte das Buch für mich etwas sehr Gemütliches. Gerade die Tokio-Atmosphäre und die winterliche Stimmung haben einiges wieder aufgefangen. Ich denke deshalb, dass das Buch vor allem etwas für alle ist, die Tokio bzw. Japan lieben und gerne ruhige, gefühlvolle Geschichten lesen.
Für mich war es insgesamt eine schöne Geschichte mit einem ganz besonderen Setting, auch wenn sie mich nicht durchgehend fesseln konnte. Wer Tokio liebt und sich gerne für ein paar Lesestunden dorthin entführen lässt, sollte sich „Tokyo Seasons“ auf jeden Fall anschauen.
Man bekommt beim Lesen richtig Lust, selbst nach Tokio zu reisen. Die Stadt wird sehr schön beschrieben und ich mochte die vielen kleinen Einblicke und die Atmosphäre total gerne. Auch die Idee mit der Dating-App, bei der man mindestens 75 Wörter schreiben muss, fand ich mal etwas anderes und hat mir gut gefallen.
Die Geschichte von Caitlyn und Jude ist eher ruhig erzählt. Es geht viel um Gefühle, Gedanken und darum, sich langsam kennenzulernen. Das fand ich an sich schön, allerdings war es mir zwischendurch einfach ein bisschen zu langatmig. An manchen Stellen hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte nicht so richtig vorankommt und sich manche Gedanken etwas wiederholen. Dadurch bin ich beim Lesen immer mal wieder rausgekommen.
Trotzdem hatte das Buch für mich etwas sehr Gemütliches. Gerade die Tokio-Atmosphäre und die winterliche Stimmung haben einiges wieder aufgefangen. Ich denke deshalb, dass das Buch vor allem etwas für alle ist, die Tokio bzw. Japan lieben und gerne ruhige, gefühlvolle Geschichten lesen.
Für mich war es insgesamt eine schöne Geschichte mit einem ganz besonderen Setting, auch wenn sie mich nicht durchgehend fesseln konnte. Wer Tokio liebt und sich gerne für ein paar Lesestunden dorthin entführen lässt, sollte sich „Tokyo Seasons“ auf jeden Fall anschauen.