tolle Reise nach Japan
Ich habe einfach alles an diesem Buch geliebt. Schon die Idee der Dating-App, bei der man in jeder Nachricht mindestens 75 Wörter schreiben muss, fand ich wahnsinnig süß. Und Caitlyns erste Nachrichten mit Will haben mich sofort abgeholt – ich wollte unbedingt wissen, wie es mit den beiden weitergeht. Umso überraschter war ich, als sich die Geschichte plötzlich in eine ganz andere Richtung entwickelt hat.
Denn eigentlich geht es in „Tokyo Seasons“ viel mehr um Caitlyns Suche nach ihrem Vater und um die Frage, was sie in Tokio eigentlich finden möchte. Und genau diese Suche hat für mich irgendwann sogar mehr Raum eingenommen als die Lovestory. Ich fand es unglaublich schön, Caitlyn auf dieser Reise zu begleiten und mitzuerleben, wie sie durch Tokio nicht nur Antworten über ihre Vergangenheit, sondern auch neue Menschen und neue Seiten an sich selbst entdeckt.
Die Lovestory läuft dabei eher im Hintergrund – und war trotzdem so unglaublich süß! Die Begegnungen zwischen Caitlyn und Jude, ihre Spaziergänge durch das winterliche Tokio und die langsam entstehende Nähe zwischen ihnen haben mir richtig gut gefallen. Jude selbst ist eine Figur, die man einfach ins Herz schließen muss, gerade weil hinter seiner scheinbaren Leichtigkeit so viel Druck und Verletzlichkeit steckt.
Ein kleines bisschen verwirrend fand ich allerdings, dass Caitlyn zunächst davon ausgeht, mit Will zu schreiben, obwohl sich später herausstellt, dass eigentlich Jude hinter den Nachrichten steckt. Dadurch musste ich kurz meine Vorstellungen von der Lovestory neu sortieren. Gleichzeitig fand ich gerade diese Wendung auch spannend, weil sie die Geschichte eben nicht zu der klassischen Dating-App-Romanze macht, die ich zunächst erwartet hatte.
Und dann natürlich Tokio! Die winterliche Atmosphäre, die Spaziergänge durch verschiedene Viertel, der Tokyo Tower und die Lichter der Illuminations haben für eine richtig besondere Stimmung gesorgt. Ich hatte beim Lesen ständig das Gefühl, gemeinsam mit Caitlyn durch diese Stadt zu laufen.
Für mich ist „Tokyo Seasons“ deshalb viel mehr als nur eine süße Romance. Es geht um Familie, Freundschaft, Zugehörigkeit, Neuanfänge und darum, herauszufinden, wo und bei wem man sich wirklich verstanden und akzeptiert fühlt. Und genau diese Mischung hat für mich perfekt funktioniert.
Eine wunderschöne Geschichte mit einer außergewöhnlichen Ausgangsidee, tollen Figuren, ganz viel Herz und einer Atmosphäre, in der ich mich sofort verlieren konnte.
Denn eigentlich geht es in „Tokyo Seasons“ viel mehr um Caitlyns Suche nach ihrem Vater und um die Frage, was sie in Tokio eigentlich finden möchte. Und genau diese Suche hat für mich irgendwann sogar mehr Raum eingenommen als die Lovestory. Ich fand es unglaublich schön, Caitlyn auf dieser Reise zu begleiten und mitzuerleben, wie sie durch Tokio nicht nur Antworten über ihre Vergangenheit, sondern auch neue Menschen und neue Seiten an sich selbst entdeckt.
Die Lovestory läuft dabei eher im Hintergrund – und war trotzdem so unglaublich süß! Die Begegnungen zwischen Caitlyn und Jude, ihre Spaziergänge durch das winterliche Tokio und die langsam entstehende Nähe zwischen ihnen haben mir richtig gut gefallen. Jude selbst ist eine Figur, die man einfach ins Herz schließen muss, gerade weil hinter seiner scheinbaren Leichtigkeit so viel Druck und Verletzlichkeit steckt.
Ein kleines bisschen verwirrend fand ich allerdings, dass Caitlyn zunächst davon ausgeht, mit Will zu schreiben, obwohl sich später herausstellt, dass eigentlich Jude hinter den Nachrichten steckt. Dadurch musste ich kurz meine Vorstellungen von der Lovestory neu sortieren. Gleichzeitig fand ich gerade diese Wendung auch spannend, weil sie die Geschichte eben nicht zu der klassischen Dating-App-Romanze macht, die ich zunächst erwartet hatte.
Und dann natürlich Tokio! Die winterliche Atmosphäre, die Spaziergänge durch verschiedene Viertel, der Tokyo Tower und die Lichter der Illuminations haben für eine richtig besondere Stimmung gesorgt. Ich hatte beim Lesen ständig das Gefühl, gemeinsam mit Caitlyn durch diese Stadt zu laufen.
Für mich ist „Tokyo Seasons“ deshalb viel mehr als nur eine süße Romance. Es geht um Familie, Freundschaft, Zugehörigkeit, Neuanfänge und darum, herauszufinden, wo und bei wem man sich wirklich verstanden und akzeptiert fühlt. Und genau diese Mischung hat für mich perfekt funktioniert.
Eine wunderschöne Geschichte mit einer außergewöhnlichen Ausgangsidee, tollen Figuren, ganz viel Herz und einer Atmosphäre, in der ich mich sofort verlieren konnte.