Winterfeeling
Das Cover ist total süß, die Farben stimmig und passend zur Jahreszeit im Buch. Und auch die Aufmachung innen find ich ganz schön. Die Illustrationen am Kapitelanfang oder die Gestaltung in dem Innenklappen.
Der Schreibstil ist gut, flüssig und vor allem sehr anschaulich. Das Passt natürlich ganz gut fürs Setting. Man konnte sich total in die Umgebung einfühlen da sie meistens sehr detailliert beschrieben wurde. Teils war mir das fast etwas zu ausführlich. Die Geschichte klingt eigentlich ganz witzig. Caitlyn lernt über eine Dating App in der man sich nur schreiben kann vermeintlich Will kennen. Eigentlich schreibt sie aber mit Jude. Natürlich kommt der Schwindel auf und Jude zieht mit ihr los um ihren Vater zu finden.
Was ich total schön fand, war wie mühelos Caitlyn in die Freundschaft von Will, Emma und Jude aufgenommen wurde. Das war am Anfang wirklich toll, zwischendrin und zum Ende ging mir das wieder etwas verloren. Da waren die beiden dann mit der Suche nach Caitlyns Papa beschäftigt. Das hat sich doch ab und an gezogen. Das Ende wurde dann allerdings wirklich schön und auch ein Stück weit emotional.
Was ich leider nicht so gefühlt hab war die Beziehung zwischen Jude und Caitlyn. Ihre Sicht war mit manchmal etwas seltsam und irgendwie kamen mir da nicht wirklich zarte romantische Gefühle rüber sondern eher freundschaftliche. Da hätte ich mir ein bisschen mehr gewünscht. Was mir dann aber wiederum sehr gut gefallen hat war das dass Buch ganz ohne zusätzliche Verwirrung und Dramen auskommt.
Das Ende hat mich dann sehr berührt und es war tatsächlich leider die einzige Stelle die mich emotional mitgenommen hat. Insgesamt ist das Buch ganz gut für zwischendrin mit ein paar kleinen Kritikpunkten.
Der Schreibstil ist gut, flüssig und vor allem sehr anschaulich. Das Passt natürlich ganz gut fürs Setting. Man konnte sich total in die Umgebung einfühlen da sie meistens sehr detailliert beschrieben wurde. Teils war mir das fast etwas zu ausführlich. Die Geschichte klingt eigentlich ganz witzig. Caitlyn lernt über eine Dating App in der man sich nur schreiben kann vermeintlich Will kennen. Eigentlich schreibt sie aber mit Jude. Natürlich kommt der Schwindel auf und Jude zieht mit ihr los um ihren Vater zu finden.
Was ich total schön fand, war wie mühelos Caitlyn in die Freundschaft von Will, Emma und Jude aufgenommen wurde. Das war am Anfang wirklich toll, zwischendrin und zum Ende ging mir das wieder etwas verloren. Da waren die beiden dann mit der Suche nach Caitlyns Papa beschäftigt. Das hat sich doch ab und an gezogen. Das Ende wurde dann allerdings wirklich schön und auch ein Stück weit emotional.
Was ich leider nicht so gefühlt hab war die Beziehung zwischen Jude und Caitlyn. Ihre Sicht war mit manchmal etwas seltsam und irgendwie kamen mir da nicht wirklich zarte romantische Gefühle rüber sondern eher freundschaftliche. Da hätte ich mir ein bisschen mehr gewünscht. Was mir dann aber wiederum sehr gut gefallen hat war das dass Buch ganz ohne zusätzliche Verwirrung und Dramen auskommt.
Das Ende hat mich dann sehr berührt und es war tatsächlich leider die einzige Stelle die mich emotional mitgenommen hat. Insgesamt ist das Buch ganz gut für zwischendrin mit ein paar kleinen Kritikpunkten.