Zwischen anfänglicher Distanz und berührenden Momenten
„Tokyo Seasons“ ist eine Geschichte, die mich besonders gegen Ende emotional berühren konnte und letztendlich mit einem schönen Gefühl zurückgelassen hat. Auch wenn ich mit der Protagonistin persönlich nicht so richtig warm werden konnte, hat mir vor allem die Entwicklung der Charaktere gut gefallen.
Zu Beginn hat mir allerdings etwas die Tiefe gefehlt, um wirklich in die Gefühlswelt der Geschichte eintauchen zu können. Auch der Schreibstil war für mich stellenweise etwas stockend, wodurch es mir nicht immer leichtfiel, in den Lesefluss zu finden. Zwischendurch hatte die Handlung zudem einige Längen und konnte mich nicht durchgehend fesseln.
Besonders positiv hervorheben möchte ich jedoch das Setting, das mir sehr gut gefallen hat, sowie die Charakterentwicklung, die der Geschichte im Verlauf noch einmal eine schöne Dynamik verliehen hat.
Auch wenn mich das Buch nicht von Anfang an vollkommen mitnehmen konnte, hat es mich gerade zum Ende hin berührt. Insgesamt eine schöne Geschichte, die trotz kleinerer Schwächen Spaß machen kann.
Zu Beginn hat mir allerdings etwas die Tiefe gefehlt, um wirklich in die Gefühlswelt der Geschichte eintauchen zu können. Auch der Schreibstil war für mich stellenweise etwas stockend, wodurch es mir nicht immer leichtfiel, in den Lesefluss zu finden. Zwischendurch hatte die Handlung zudem einige Längen und konnte mich nicht durchgehend fesseln.
Besonders positiv hervorheben möchte ich jedoch das Setting, das mir sehr gut gefallen hat, sowie die Charakterentwicklung, die der Geschichte im Verlauf noch einmal eine schöne Dynamik verliehen hat.
Auch wenn mich das Buch nicht von Anfang an vollkommen mitnehmen konnte, hat es mich gerade zum Ende hin berührt. Insgesamt eine schöne Geschichte, die trotz kleinerer Schwächen Spaß machen kann.