Ein Herz, das über den Tellerrand gurrt
Schon der erste Blick in die Leseprobe von „Tom Tauber – Ratte der Lüfte“ hat mich völlig verzaubert. Die Geschichte beginnt so herzlich und originell, dass man sofort miterleben möchte, wie das kleine Taubenküken Tom in der Rattenfamilie im Keller von Haus Nummer 12 aufwächst. Besonders gut gefällt mir, wie der Autor hier zwei Tierarten in den Mittelpunkt stellt, die im echten Stadtleben oft einen schweren Stand haben, hier aber als loyale und liebevolle Gemeinschaft gezeigt werden.
Der Schreibstil ist wunderbar lebendig und fast schon filmisch, sodass man die Atmosphäre im Rattennest direkt vor Augen hat. Man spürt beim Lesen sofort die Herzenswärme, mit der Tom aufgenommen wird, aber auch die leise Vorahnung, dass er aufgrund seiner Natur irgendwann vor großen Herausforderungen stehen wird. Mich reizt vor allem die Frage, wie Tom seinen Platz zwischen dem Geborgensein im Keller und der Freiheit der Lüfte finden wird, ohne seine Wurzeln zu verlieren.
Das Buch scheint ein turbulentes und emotionales Abenteuer über Identität und Zusammenhalt zu sein, das eine ganz wichtige Botschaft über Toleranz vermittelt. Nach diesen ersten Seiten brenne ich darauf zu erfahren, wie Toms Reise weitergeht und ob er es schafft, beide Welten miteinander zu vereinen. Es klingt nach einer Geschichte mit ganz viel Tiefgang, die man am liebsten in einem Rutsch durchlesen möchte.
Der Schreibstil ist wunderbar lebendig und fast schon filmisch, sodass man die Atmosphäre im Rattennest direkt vor Augen hat. Man spürt beim Lesen sofort die Herzenswärme, mit der Tom aufgenommen wird, aber auch die leise Vorahnung, dass er aufgrund seiner Natur irgendwann vor großen Herausforderungen stehen wird. Mich reizt vor allem die Frage, wie Tom seinen Platz zwischen dem Geborgensein im Keller und der Freiheit der Lüfte finden wird, ohne seine Wurzeln zu verlieren.
Das Buch scheint ein turbulentes und emotionales Abenteuer über Identität und Zusammenhalt zu sein, das eine ganz wichtige Botschaft über Toleranz vermittelt. Nach diesen ersten Seiten brenne ich darauf zu erfahren, wie Toms Reise weitergeht und ob er es schafft, beide Welten miteinander zu vereinen. Es klingt nach einer Geschichte mit ganz viel Tiefgang, die man am liebsten in einem Rutsch durchlesen möchte.