Familienbande
Die Rattenfamilie aus Haus Nummer 12 staunt nicht schlecht, als ihnen ein Taubenküken samt Nest quasi vor die Füße fällt.
Das Küken ist völlig hilflos und ganz allein, da bleibt der Familie gar nichts anderes übrig, als das Vogelbaby zu adoptieren.
Tom, wie sie das Kleine bald nennen, wächst gut behütet und liebevoll bei den Ratten auf, aber bald merkt er, dass er irgendwie anders ist.
Eines Morgens hüpft er vor lauter Neugierde, und weil er Antworten auf seine Fragen sucht, aus dem Kellerfenster von Haus Nummer 12 und entdeckt eine völlig neue Welt.
Was für ein fabelhaftes Bilderbuch ich hier vor mich liegen habe.
Ganz besonders schön finde ich die Ratten und wie die beiden Macherinnen es auf wenige Seiten schaffen, den einzelnen Tieren verschiedene Charaktere einzuhauchen, sodass man sie auch auf den Bildern ganz leicht unterscheiden kann.
Ob es jetzt die kleine Lotte ist, der knurrige, fluchende Opa Theo, der sehr kluge Töffel oder auch die Rattenmama Rita, ich finde sie alle ganz zauberhaft gelungen.
Überhaupt finde ich die Bilder ziemlich gut. Es gibt viele Details zu entdecken und besonders die Behausung der Ratten, ist sehr liebevoll gestaltet worden.
Benutzt wurden erst gedecktere Farben, was auch logisch ist, befinden wir uns anfangs ja meist im dunklen Keller. Umso lebendiger erscheinen da die Farben, als Toms Abenteuer am helllichten Tage beginnt.
Das Buch hat die perfekte Länge zum Vorlesen. Die Seiten sind sehr dick und robust.
Der Text ist nicht zu kompliziert, aber auch nicht zu kindlich. Die Geschichte ist aufregend und spannend.
Der Verlag empfiehlt das Buch allen Kindern ab 4, was ich ganz okay finde. Es ist nicht schlimm, wenn man nicht sofort alles beim ersten Mal Lesen versteht.
Das Hauptthema der Geschichte ist das Gefühl der Zugehörigkeit und das man auch an zwei verschiedenen Orten Heimat finden kann. Auch dann, wenn man ganz anders, als die anderen ist.
Gleichzeitig wird aber auch über das harte Los der Stadttauben aufgeklärt. Warum sie fast überall verjagt werden und eigentlich nichts für ihre unglückliche Situation können.
Der CalmeMara-Verlag unterstützt soziale Projekte und mit dem Kauf dieses Buches, unterstützt der Käufer speziell den Deutschen Tierschutzbund, der sich um Stadttauben kümmert.
Außerdem werden alle Bücher aus dem Verlag vegan und ausschließlich in Deutschland hergestellt.
Das Küken ist völlig hilflos und ganz allein, da bleibt der Familie gar nichts anderes übrig, als das Vogelbaby zu adoptieren.
Tom, wie sie das Kleine bald nennen, wächst gut behütet und liebevoll bei den Ratten auf, aber bald merkt er, dass er irgendwie anders ist.
Eines Morgens hüpft er vor lauter Neugierde, und weil er Antworten auf seine Fragen sucht, aus dem Kellerfenster von Haus Nummer 12 und entdeckt eine völlig neue Welt.
Was für ein fabelhaftes Bilderbuch ich hier vor mich liegen habe.
Ganz besonders schön finde ich die Ratten und wie die beiden Macherinnen es auf wenige Seiten schaffen, den einzelnen Tieren verschiedene Charaktere einzuhauchen, sodass man sie auch auf den Bildern ganz leicht unterscheiden kann.
Ob es jetzt die kleine Lotte ist, der knurrige, fluchende Opa Theo, der sehr kluge Töffel oder auch die Rattenmama Rita, ich finde sie alle ganz zauberhaft gelungen.
Überhaupt finde ich die Bilder ziemlich gut. Es gibt viele Details zu entdecken und besonders die Behausung der Ratten, ist sehr liebevoll gestaltet worden.
Benutzt wurden erst gedecktere Farben, was auch logisch ist, befinden wir uns anfangs ja meist im dunklen Keller. Umso lebendiger erscheinen da die Farben, als Toms Abenteuer am helllichten Tage beginnt.
Das Buch hat die perfekte Länge zum Vorlesen. Die Seiten sind sehr dick und robust.
Der Text ist nicht zu kompliziert, aber auch nicht zu kindlich. Die Geschichte ist aufregend und spannend.
Der Verlag empfiehlt das Buch allen Kindern ab 4, was ich ganz okay finde. Es ist nicht schlimm, wenn man nicht sofort alles beim ersten Mal Lesen versteht.
Das Hauptthema der Geschichte ist das Gefühl der Zugehörigkeit und das man auch an zwei verschiedenen Orten Heimat finden kann. Auch dann, wenn man ganz anders, als die anderen ist.
Gleichzeitig wird aber auch über das harte Los der Stadttauben aufgeklärt. Warum sie fast überall verjagt werden und eigentlich nichts für ihre unglückliche Situation können.
Der CalmeMara-Verlag unterstützt soziale Projekte und mit dem Kauf dieses Buches, unterstützt der Käufer speziell den Deutschen Tierschutzbund, der sich um Stadttauben kümmert.
Außerdem werden alle Bücher aus dem Verlag vegan und ausschließlich in Deutschland hergestellt.