Wunderschönes Bilderbuch
Schon beim ersten In-die-Hand-Nehmen merkt man an der Haptik, dass das Bilderbuch „Tom Tauber – Ratte der Lüfte“ besonders hochwertig verarbeitet ist. Dieser Eindruck setzt sich im Inneren fort. Sowohl die Illustrationen als auch der Text überzeugen auf ganzer Linie. Vor allem die ausdrucksstarke Mimik der Tiere ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet und macht das Buch zu etwas ganz Besonderem.
Die Geschichte erzählt von einer großen Rattenfamilie, die in einem alten Haus lebt. Ihr Besitzer, Sven Hansen, versorgt sie eher zufällig immer wieder mit etwas Futter, sehr zum Erstaunen von Nelli, die fest davon überzeugt ist, dass dahinter Absicht steckt. Eines Tages entdecken die Ratten ein verlassenes Nest mit einem kleinen, piepsenden Etwas. Für sie ist sofort klar, dass sie sich um den Findling kümmern müssen. Der kluge Töffel erkennt schnell, dass es sich um ein Taubenküken handelt und weiß auch, was es zum Überleben braucht. Wie es der Zufall will, bringt Sven genau das passende Futter vorbei, sodass sie den Kleinen, den sie Tom nennen, liebevoll aufpäppeln können.
Doch Tom merkt bald, dass er anders ist als die anderen. Tagsüber verlässt er den Keller und erkundet die Welt draußen, wobei er auch in gefährliche Situationen gerät …
Das Buch besticht durch seine liebevollen Illustrationen mit vielen charmanten Details und hebt sich dadurch deutlich von der Masse ab. Auch der Text ist äußerst gelungen, witzig, informativ und zugleich herzerwärmend erzählt. Im Anhang finden sich zudem spannende und kindgerecht aufbereitete Informationen über Stadttauben.
Eine klare Empfehlung für dieses außergewöhnlich schön gestaltete Bilderbuch mit einer wichtigen Botschaft. Anders zu sein bedeutet nicht, nicht dazuzugehören, im Gegenteil, es kann uns verbinden.
Die Geschichte erzählt von einer großen Rattenfamilie, die in einem alten Haus lebt. Ihr Besitzer, Sven Hansen, versorgt sie eher zufällig immer wieder mit etwas Futter, sehr zum Erstaunen von Nelli, die fest davon überzeugt ist, dass dahinter Absicht steckt. Eines Tages entdecken die Ratten ein verlassenes Nest mit einem kleinen, piepsenden Etwas. Für sie ist sofort klar, dass sie sich um den Findling kümmern müssen. Der kluge Töffel erkennt schnell, dass es sich um ein Taubenküken handelt und weiß auch, was es zum Überleben braucht. Wie es der Zufall will, bringt Sven genau das passende Futter vorbei, sodass sie den Kleinen, den sie Tom nennen, liebevoll aufpäppeln können.
Doch Tom merkt bald, dass er anders ist als die anderen. Tagsüber verlässt er den Keller und erkundet die Welt draußen, wobei er auch in gefährliche Situationen gerät …
Das Buch besticht durch seine liebevollen Illustrationen mit vielen charmanten Details und hebt sich dadurch deutlich von der Masse ab. Auch der Text ist äußerst gelungen, witzig, informativ und zugleich herzerwärmend erzählt. Im Anhang finden sich zudem spannende und kindgerecht aufbereitete Informationen über Stadttauben.
Eine klare Empfehlung für dieses außergewöhnlich schön gestaltete Bilderbuch mit einer wichtigen Botschaft. Anders zu sein bedeutet nicht, nicht dazuzugehören, im Gegenteil, es kann uns verbinden.