Düster

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Die Leseprobe hat mich sofort gepackt, denn schon der Prolog ist düster und beklemmend. Besonders Ada ist eine interessante Figur: Nach dem Verschwinden ihrer Tochter Mara wirkt sie völlig ausgebrannt und verzweifelt, versucht aber trotzdem, irgendwie weiterzumachen. Gleichzeitig wird schnell deutlich, dass noch andere Personen mit ihren eigenen Geheimnissen und Abgründen eine Rolle spielen. Die wechselnden Schauplätze und Perspektiven sorgen dafür, dass immer neue Fragen entstehen. Czernys Sprache ist klar und direkt, teilweise auch ziemlich schonungslos, wodurch einige Szenen sehr intensiv wirken.