Dunkle Spuren am Totensee
Die Leseprobe beginnt sehr atmosphärisch. Der See wirkt zunächst still und beinahe schön, aber diese Ruhe kippt schnell ins Unheimliche. Schon im Prolog entsteht ein beklemmendes Gefühl, weil die Szene langsam auf etwas Grausames zusteuert und am Ende klar wird, dass unter der Wasseroberfläche etwas verborgen liegt.
Ada Sabel hat mich als Ermittlerin neugierig gemacht. Sie wirkt nicht wie eine glatte Thrillerfigur, sondern schwer gezeichnet, erschöpft und innerlich fast leer. Dass ihre Tochter Mara seit Monaten verschwunden ist, hängt über jeder Szene und erklärt, warum Ada so getrieben wirkt. Gleichzeitig hat sie eine sehr eigene Art, die mir gefallen hat. Die Szene im Gemeinschaftsraum zeigt gut, dass sie trotz allem nicht einfach gebrochen ist, sondern immer noch scharf beobachtet und sich wehren kann. Der Fall selbst wirkt düster und brutal. Die kopflose Leiche im Boot, die Szenen in Berlin und Bad Reichenhall und die Andeutungen rund um Schuld, alte Geheimnisse und Maras Verschwinden bauen schnell Spannung auf. Ich mochte, dass die Leseprobe nicht nur auf Schock setzt, sondern mehrere Fäden auslegt, bei denen man sofort wissen möchte, wie sie zusammenhängen.
Ich erwarte einen atmosphärischen Thriller mit einer Ermittlerin, die selbst viel mitbringt und nicht nur von außen auf den Fall schaut. Die Leseprobe ist düster, unangenehm und spannend genug, dass ich weiterlesen möchte, um zu erfahren, was am Totensee passiert ist und welche Verbindung es zu Ada und Mara gibt.
Ada Sabel hat mich als Ermittlerin neugierig gemacht. Sie wirkt nicht wie eine glatte Thrillerfigur, sondern schwer gezeichnet, erschöpft und innerlich fast leer. Dass ihre Tochter Mara seit Monaten verschwunden ist, hängt über jeder Szene und erklärt, warum Ada so getrieben wirkt. Gleichzeitig hat sie eine sehr eigene Art, die mir gefallen hat. Die Szene im Gemeinschaftsraum zeigt gut, dass sie trotz allem nicht einfach gebrochen ist, sondern immer noch scharf beobachtet und sich wehren kann. Der Fall selbst wirkt düster und brutal. Die kopflose Leiche im Boot, die Szenen in Berlin und Bad Reichenhall und die Andeutungen rund um Schuld, alte Geheimnisse und Maras Verschwinden bauen schnell Spannung auf. Ich mochte, dass die Leseprobe nicht nur auf Schock setzt, sondern mehrere Fäden auslegt, bei denen man sofort wissen möchte, wie sie zusammenhängen.
Ich erwarte einen atmosphärischen Thriller mit einer Ermittlerin, die selbst viel mitbringt und nicht nur von außen auf den Fall schaut. Die Leseprobe ist düster, unangenehm und spannend genug, dass ich weiterlesen möchte, um zu erfahren, was am Totensee passiert ist und welche Verbindung es zu Ada und Mara gibt.