Eiskalter, abgründiger Österreich-Thriller mit enormer Psychologie

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eileen.3110 Avatar

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Die traumatisierte Ermittlerin Ada Sabel sucht verzweifelt nach ihrer verschwundenen Tochter Mara, während in Wien makabre Leichenfunde für Schrecken sorgen.

Was mir richtig gut gefällt:
Beklemmende Grundstimmung: Düstere Wiener Kulisse und morbide Schauplätze sorgen für echte Gänsehaut.
Komplexe Protagonistin: Ada ist kaputt, abgebrüht und schmerzhaft greifbar geschrieben.
Hoher Frisson-Faktor: Nichts für schwache Nerven – geht direkt unter die Haut.

Mein kritischer Blick:
Sehr düster & schonungslos: Der Schmerz der Ermittlerin und die Täterperspektiven sind harte Kost.

Mein Fazit: Ein kompromissloser, extrem spannender Nervenkitzel für Fans von düsteren skandinavisch-deutschen Psychothrillern!