Für die heißen Sommertage
Totensee hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Bereits der düstere Prolog erzeugt eine beklemmende Atmosphäre und macht neugierig auf die Geheimnisse rund um den mysteriösen See. Sophie Czerny versteht es, Spannung aufzubauen, ohne dabei zu viel zu verraten.
Besonders interessant fand ich die Ermittlerin Ada Sabel. Sie ist keine makellose Heldin, sondern eine von persönlichen Schicksalsschlägen gezeichnete Frau, deren Schmerz und Verzweiflung spürbar sind. Dadurch wirkt sie sehr authentisch und hebt sich von vielen anderen Thrillerfiguren ab. Gleichzeitig sorgen die verschiedenen Handlungsstränge und die verstörenden Szenen dafür, dass man ständig wissen möchte, wie alles zusammenhängt.
Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und atmosphärisch. Die Geschichte ist stellenweise sehr düster und nichts für zarte Gemüter, entwickelt aber eine enorme Sogwirkung. Nach dieser Leseprobe möchte ich unbedingt weiterlesen, um die Hintergründe der rätselhaften Ereignisse und das Schicksal der Figuren zu erfahren.
Besonders interessant fand ich die Ermittlerin Ada Sabel. Sie ist keine makellose Heldin, sondern eine von persönlichen Schicksalsschlägen gezeichnete Frau, deren Schmerz und Verzweiflung spürbar sind. Dadurch wirkt sie sehr authentisch und hebt sich von vielen anderen Thrillerfiguren ab. Gleichzeitig sorgen die verschiedenen Handlungsstränge und die verstörenden Szenen dafür, dass man ständig wissen möchte, wie alles zusammenhängt.
Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und atmosphärisch. Die Geschichte ist stellenweise sehr düster und nichts für zarte Gemüter, entwickelt aber eine enorme Sogwirkung. Nach dieser Leseprobe möchte ich unbedingt weiterlesen, um die Hintergründe der rätselhaften Ereignisse und das Schicksal der Figuren zu erfahren.