Sehr rätselhaft. Fest steht nur: Ada ist am Ende
Auf den ersten Seiten geht es zur Sache. Im Zentrum steht Ada. Von dem Verlust ihrer Tochter extrem aus der Bahn geworfen und nur noch ein Schatten ihrer selbst. Gezeichnet durch 145 Narbenstriche auf der Haut. Sie vegetiert dahin zerrissen von Hoffnung, Trauer und Verlust.
Dazu kommen eine ganze Reihe von Morden und Leichen. Gemeinsam haben sie die Brutalität und das über alles schwebende Fragezeichen.
Die Leseprobe überzeugt durch bildhafte und düster beschriebene Szenen. Besonders hervorheben möchte ich die Situation von Ada, die vor allem durch ihre Handlungen beschrieben wird. Der Cliffhanger am Ende ist unerträglich.
Selbstverständlich ist die Neugier geweckt. Mich interessiert wie es weitergeht, wie Ada wieder zu neuem Leben erwacht und was diese ganzen düsteren Szenen mit Mara und Ada zu tun haben könnten.
Dazu kommen eine ganze Reihe von Morden und Leichen. Gemeinsam haben sie die Brutalität und das über alles schwebende Fragezeichen.
Die Leseprobe überzeugt durch bildhafte und düster beschriebene Szenen. Besonders hervorheben möchte ich die Situation von Ada, die vor allem durch ihre Handlungen beschrieben wird. Der Cliffhanger am Ende ist unerträglich.
Selbstverständlich ist die Neugier geweckt. Mich interessiert wie es weitergeht, wie Ada wieder zu neuem Leben erwacht und was diese ganzen düsteren Szenen mit Mara und Ada zu tun haben könnten.