Vielschichtige Protagonistin
Ada gefällt mir gut: vielschichtig, cool bei der Schachfigur-Rache an den sexistischen Kollegen, kein braves Opfer-Klischee. Aber sobald die Perspektive zum Täter wechselt, kippt es für mich ins Vorhersehbare: Kindheitstrauma, ein Altar aus Puppen und Fotos, abgetrennter Kopf im Ruderboot, ich bin einfach auch kein Gruselfan.