Wie weit geht eine Mutter, um ihr Kind zu finden?
Wie weit geht eine Mutter, um ihr Kind zu finden?
Schon die Ausgangssituation finde ich unglaublich beklemmend. Fünf Monate nicht zu wissen, was mit dem eigenen Kind passiert ist, und gleichzeitig von niemandem ernst genommen zu werden, muss kaum auszuhalten sein. Dadurch ist Ada keine Ermittlerin, die einen Fall mit professioneller Distanz betrachtet – für sie geht es um alles.
Gerade das macht sie für mich als Hauptfigur interessant. Sie ist offensichtlich am absoluten Tiefpunkt angekommen und trotzdem gibt sie die Suche nach ihrer Tochter nicht auf. Dabei hatte ich schon nach den ersten Seiten das Gefühl, dass man sich bei ihr nie ganz sicher sein kann, wie weit sie tatsächlich gehen würde, wenn sie dadurch Mara finden könnte.
Der Fund der Leiche setzt dann noch einmal einen drauf. Dass ausgerechnet Adas Name auf dem Rücken des Opfers steht, ist ziemlich verstörend und macht sofort klar, dass hier jemand ganz gezielt mit ihr spielt. Spätestens an diesem Punkt hätte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollen.
Besonders spannend finde ich, dass Ada auf eigene Faust ermittelt. Sie muss nicht nur herausfinden, wer ihre Tochter entführt hat, sondern scheint dabei auch immer tiefer in ihre eigene Vergangenheit gezogen zu werden.
Die Leseprobe verspricht einen sehr düsteren und psychologisch intensiven Thriller. Ich möchte unbedingt wissen, ob Mara noch lebt, wer hinter ihrem Verschwinden steckt und was Ada in ihrer Vergangenheit erlebt hat. Vor allem aber interessiert mich eine Frage: Wie weit wird eine Mutter gehen, wenn sie nichts mehr zu verlieren hat?
Schon die Ausgangssituation finde ich unglaublich beklemmend. Fünf Monate nicht zu wissen, was mit dem eigenen Kind passiert ist, und gleichzeitig von niemandem ernst genommen zu werden, muss kaum auszuhalten sein. Dadurch ist Ada keine Ermittlerin, die einen Fall mit professioneller Distanz betrachtet – für sie geht es um alles.
Gerade das macht sie für mich als Hauptfigur interessant. Sie ist offensichtlich am absoluten Tiefpunkt angekommen und trotzdem gibt sie die Suche nach ihrer Tochter nicht auf. Dabei hatte ich schon nach den ersten Seiten das Gefühl, dass man sich bei ihr nie ganz sicher sein kann, wie weit sie tatsächlich gehen würde, wenn sie dadurch Mara finden könnte.
Der Fund der Leiche setzt dann noch einmal einen drauf. Dass ausgerechnet Adas Name auf dem Rücken des Opfers steht, ist ziemlich verstörend und macht sofort klar, dass hier jemand ganz gezielt mit ihr spielt. Spätestens an diesem Punkt hätte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollen.
Besonders spannend finde ich, dass Ada auf eigene Faust ermittelt. Sie muss nicht nur herausfinden, wer ihre Tochter entführt hat, sondern scheint dabei auch immer tiefer in ihre eigene Vergangenheit gezogen zu werden.
Die Leseprobe verspricht einen sehr düsteren und psychologisch intensiven Thriller. Ich möchte unbedingt wissen, ob Mara noch lebt, wer hinter ihrem Verschwinden steckt und was Ada in ihrer Vergangenheit erlebt hat. Vor allem aber interessiert mich eine Frage: Wie weit wird eine Mutter gehen, wenn sie nichts mehr zu verlieren hat?