Düster, verstörend und unglaublich spannend
„Totensee“ von Sophie Czerny ist ein spannendes Psychothrillerdebüt, das mich von Anfang an in seinen Bann gezogen hat. Die Geschichte rund um die suspendierte LKA-Kommissarin Ada Sabel, deren 14-jährige Tochter Mara seit Monaten verschwunden ist, ist düster, emotional und voller menschlicher Abgründe.
Schon der Einstieg hat mich begeistert. Die kurzen Kapitel, die wechselnden Perspektiven und die Zeitsprünge sorgen für ordentlich Tempo und machen die Geschichte zu einem echten Pageturner. Immer wieder werden neue Hinweise und kleine Puzzleteile eingestreut, sodass ich ständig mitgerätselt und meine Vermutungen wieder über den Haufen geworfen habe. Die düstere Atmosphäre sorgt dabei zusätzlich für Gänsehaut.
Ada ist eine interessante und keineswegs perfekte Hauptfigur. Ihre Verzweiflung, ihre Wut und die Geheimnisse aus ihrer Vergangenheit machen sie sehr vielschichtig. Besonders die Ereignisse rund um ihre Vergangenheit und die dunklen Abgründe, die sich nach und nach offenbaren, haben mich teilweise sehr betroffen und sprachlos gemacht.
Zwischendurch habe ich zum Hörbuch gewechselt und auch hier war ich begeistert. Christiane Marx passt für mich hervorragend zur Geschichte. Ihre ausdrucksstarke Stimme verstärkt die düstere Atmosphäre und bringt besonders Adas Angst, Verzweiflung und Anspannung sehr gut zur Geltung.
Das Ende hat mir ebenfalls gut gefallen. Nach all den verschiedenen Perspektiven, Zeitsprüngen und offenen Fragen fügen sich die Puzzleteile zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen.
Für mich ist „Totensee“ ein äußerst gelungenes Thrillerdebüt. Düster, spannend, emotional und stellenweise verstörend. Nichts für schwache Nerven. Wer Psychothriller mit viel Spannung und überraschenden Wendungen mag, kommt hier voll auf seine Kosten.
Schon der Einstieg hat mich begeistert. Die kurzen Kapitel, die wechselnden Perspektiven und die Zeitsprünge sorgen für ordentlich Tempo und machen die Geschichte zu einem echten Pageturner. Immer wieder werden neue Hinweise und kleine Puzzleteile eingestreut, sodass ich ständig mitgerätselt und meine Vermutungen wieder über den Haufen geworfen habe. Die düstere Atmosphäre sorgt dabei zusätzlich für Gänsehaut.
Ada ist eine interessante und keineswegs perfekte Hauptfigur. Ihre Verzweiflung, ihre Wut und die Geheimnisse aus ihrer Vergangenheit machen sie sehr vielschichtig. Besonders die Ereignisse rund um ihre Vergangenheit und die dunklen Abgründe, die sich nach und nach offenbaren, haben mich teilweise sehr betroffen und sprachlos gemacht.
Zwischendurch habe ich zum Hörbuch gewechselt und auch hier war ich begeistert. Christiane Marx passt für mich hervorragend zur Geschichte. Ihre ausdrucksstarke Stimme verstärkt die düstere Atmosphäre und bringt besonders Adas Angst, Verzweiflung und Anspannung sehr gut zur Geltung.
Das Ende hat mir ebenfalls gut gefallen. Nach all den verschiedenen Perspektiven, Zeitsprüngen und offenen Fragen fügen sich die Puzzleteile zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen.
Für mich ist „Totensee“ ein äußerst gelungenes Thrillerdebüt. Düster, spannend, emotional und stellenweise verstörend. Nichts für schwache Nerven. Wer Psychothriller mit viel Spannung und überraschenden Wendungen mag, kommt hier voll auf seine Kosten.