Düsterer Pageturner
Im Mittelpunkt von Sophie Czernys Deburroman steht die suspendierte Wiener Kommisarin Ada Sabel,deren 14 jährige Tochter Mara verschwunden ist.
Ada ist sich sicher,dass Mara entführt wurde und nicht freiwillig ausgebüxt ist.
Leider glaubt der verzweifelten Mutter niemand,außer ihrer befreundeten Anwältin Heidi,die sie in allen Lebenslagen unterstützt.
Als eine kopflose Leiche im Donaukanal gefunden wird,auf deren Rücken Adas Namen eingeritzt wird,beginnt Ada auf eigene Faust zu ermitteln.
Auf der verzweifelten Suche nach der Wahrheit wird sie mit ihrer eigenen düsteren Vergangenheit konfrontiert und Ada muss sich bald eingestehen,dass es dort möglicherweise einen Zusammenhang mit Maras Entführung gibt.
Sophie Czerny ist mit „Totensee“ ein rasanter düsterer Thriller gelungen,den ich nicht mehr aus der Hand legen konnte.
Besonders gut hat mit die Protagonistin Ada gefallen,die auf der einen Seite nahbar und verletzlich ist,aber auf der anderen Seite auch unheimlich stark und fest entschlossen ist,ihre Tochter zu finden.
Diese Entschlossenheit und Mutterliebe trägt den Roman und verleiht dem düsteren und beklemmenden Werk einen Hoffnungsschimmer.
Besonders gut haben mir die verschiedenen Perspektiven und Zeitebenen gefallen,wodurch sich die Handlung Stück für Stück wie ein Puzzle zusammensetzt und ich als Leserin mitfieberte,wie alles miteinander zusammenhängt und mich einige Wendungen wirklich überrascht haben.
Mein einziger Kritikpunkt:Eine Triggerwarnung wäre bei diesem Roman unbedingt notwendig.
Fazit: Ein psychologisch ausgefeilter komplexer Thriller,nichts für schwache Nerven.
Ada ist sich sicher,dass Mara entführt wurde und nicht freiwillig ausgebüxt ist.
Leider glaubt der verzweifelten Mutter niemand,außer ihrer befreundeten Anwältin Heidi,die sie in allen Lebenslagen unterstützt.
Als eine kopflose Leiche im Donaukanal gefunden wird,auf deren Rücken Adas Namen eingeritzt wird,beginnt Ada auf eigene Faust zu ermitteln.
Auf der verzweifelten Suche nach der Wahrheit wird sie mit ihrer eigenen düsteren Vergangenheit konfrontiert und Ada muss sich bald eingestehen,dass es dort möglicherweise einen Zusammenhang mit Maras Entführung gibt.
Sophie Czerny ist mit „Totensee“ ein rasanter düsterer Thriller gelungen,den ich nicht mehr aus der Hand legen konnte.
Besonders gut hat mit die Protagonistin Ada gefallen,die auf der einen Seite nahbar und verletzlich ist,aber auf der anderen Seite auch unheimlich stark und fest entschlossen ist,ihre Tochter zu finden.
Diese Entschlossenheit und Mutterliebe trägt den Roman und verleiht dem düsteren und beklemmenden Werk einen Hoffnungsschimmer.
Besonders gut haben mir die verschiedenen Perspektiven und Zeitebenen gefallen,wodurch sich die Handlung Stück für Stück wie ein Puzzle zusammensetzt und ich als Leserin mitfieberte,wie alles miteinander zusammenhängt und mich einige Wendungen wirklich überrascht haben.
Mein einziger Kritikpunkt:Eine Triggerwarnung wäre bei diesem Roman unbedingt notwendig.
Fazit: Ein psychologisch ausgefeilter komplexer Thriller,nichts für schwache Nerven.