Ein Thriller, der neugierig macht!
Rezension zu „Totensee“ von Sophie Czerny
Schon das Cover von „Totensee“ hat mich neugierig gemacht. Es wirkt düster und geheimnisvoll und passt dadurch sehr gut zu einem Thriller. Auch die Geschichte selbst hat mich bereits auf den ersten Seiten gepackt.
Im Mittelpunkt steht die Kommissarin Ada Sabel, deren 14-jährige Tochter Mara verschwunden ist. Seit Monaten lebt Ada in der Ungewissheit, was mit ihrer Tochter passiert ist. Besonders spannend finde ich, dass Ada trotz ihrer persönlichen Verzweiflung nicht aufgibt, sondern selbst nach Antworten sucht. Dadurch wirkt die Handlung sehr emotional und gleichzeitig nervenaufreibend.
Der Schreibstil von Sophie Czerny gefällt mir gut. Die Leseprobe lässt sich flüssig lesen und baut schnell eine düstere und beklemmende Atmosphäre auf. Gleichzeitig werden viele Fragen aufgeworfen, sodass man unbedingt wissen möchte, wie die Geschichte weitergeht. Besonders gelungen finde ich die Verbindung aus einem persönlichen Schicksal und einem spannenden Kriminalfall.
Auch die Hauptfigur Ada wirkt auf mich authentisch. Sie ist nicht einfach nur eine Ermittlerin, sondern gleichzeitig eine Mutter, die um ihre Tochter kämpft. Dadurch kann man ihre Verzweiflung und ihren Drang, die Wahrheit herauszufinden, gut nachvollziehen.
Für mich ist „Totensee“ vor allem interessant, weil die Geschichte von Anfang an Spannung verspricht und man als Leser ständig wissen möchte, welches Geheimnis hinter Maras Verschwinden steckt. Die Leseprobe hat bei mir auf jeden Fall den Wunsch geweckt, das Buch weiterzulesen.
Mein Fazit: „Totensee“ ist ein düsterer und vielversprechender Thriller mit einer emotionalen Ausgangssituation, einer starken Hauptfigur und jeder Menge ungelöster Fragen. Ich würde das Buch besonders Leserinnen und Lesern empfehlen, die spannende Kriminalgeschichten mögen und gerne miträtseln. Nach dieser Leseprobe bin ich definitiv neugierig darauf, wie die Geschichte ausgeht.
Schon das Cover von „Totensee“ hat mich neugierig gemacht. Es wirkt düster und geheimnisvoll und passt dadurch sehr gut zu einem Thriller. Auch die Geschichte selbst hat mich bereits auf den ersten Seiten gepackt.
Im Mittelpunkt steht die Kommissarin Ada Sabel, deren 14-jährige Tochter Mara verschwunden ist. Seit Monaten lebt Ada in der Ungewissheit, was mit ihrer Tochter passiert ist. Besonders spannend finde ich, dass Ada trotz ihrer persönlichen Verzweiflung nicht aufgibt, sondern selbst nach Antworten sucht. Dadurch wirkt die Handlung sehr emotional und gleichzeitig nervenaufreibend.
Der Schreibstil von Sophie Czerny gefällt mir gut. Die Leseprobe lässt sich flüssig lesen und baut schnell eine düstere und beklemmende Atmosphäre auf. Gleichzeitig werden viele Fragen aufgeworfen, sodass man unbedingt wissen möchte, wie die Geschichte weitergeht. Besonders gelungen finde ich die Verbindung aus einem persönlichen Schicksal und einem spannenden Kriminalfall.
Auch die Hauptfigur Ada wirkt auf mich authentisch. Sie ist nicht einfach nur eine Ermittlerin, sondern gleichzeitig eine Mutter, die um ihre Tochter kämpft. Dadurch kann man ihre Verzweiflung und ihren Drang, die Wahrheit herauszufinden, gut nachvollziehen.
Für mich ist „Totensee“ vor allem interessant, weil die Geschichte von Anfang an Spannung verspricht und man als Leser ständig wissen möchte, welches Geheimnis hinter Maras Verschwinden steckt. Die Leseprobe hat bei mir auf jeden Fall den Wunsch geweckt, das Buch weiterzulesen.
Mein Fazit: „Totensee“ ist ein düsterer und vielversprechender Thriller mit einer emotionalen Ausgangssituation, einer starken Hauptfigur und jeder Menge ungelöster Fragen. Ich würde das Buch besonders Leserinnen und Lesern empfehlen, die spannende Kriminalgeschichten mögen und gerne miträtseln. Nach dieser Leseprobe bin ich definitiv neugierig darauf, wie die Geschichte ausgeht.