Eine verzweifelte Mutter
Ada ist Kommissarin beim LKA in Wien, doch nun ist sie suspendiert und außerdem ist ihre Tochter verschwunden. Doch niemand glaubt ihr, außer Heidi ihren Anwältin, die sie schon aus Jugendzeiten kennt. Als am Ufer der Dona ein Leichnam gefunden wurde auf deren Rücken ihr Name eingeritzt worden ist, holt die Vergangenheit Ada wieder ein. Da ihre Tochter immer noch verschwunden ist macht sie sich auf die Suche, denn sie ist schon 145 Tage verschwunden. Ada stellt sich ihrer Vergangenheit denn langsam, aber sich wird ihr klar, dass Maras Verschwinden mit ihrer Tochter zu tun hat.
Der Thriller „Totensee“ von Sophie Czerny ist sehr spannend und die Erzählung pendelt immer wieder von der Gegenwart in die Vergangenheit. Die Hauptperson Ada hat die Autorin sehr gut beschrieben mit all ihren Unzulänglichkeiten und Stärken. Sie ist ein Freigeist, die sich auf die Such nach ihrer Tochter macht und damit in einen regellosen Zustand fällt. Die Aktionen, die sie durchführt, sind sehr spektakulär, aber auch völlig irrsinnig und das beschreibt sich das Gefühl, das in Ada vorherrscht. Sie hat nur Heidi auf ihrer Seite, die sie schon aus den Zeiten des Kinderheimes kennt. Auf dem Weg zu ihrer Tochter erinnert sich Ada immer mehr, und gerad über Schmerzreize, an ihre Kindheit und ihre Peiniger. Die Nonne Frida und des Pater Herrmann, die die Kinder missbrauchten. Durch die Vergangenheit kommt sie ihrer Tochter näher. Der schnelle Wechsel der Kapitel, Vergangenheit und Gegenwart, heizt die Spannung an und ich wollte schnell wissen, wie es weitergeht. Die Sprache der Autorin tut ihr Übriges, denn sie ist sehr bildhaft und spart nicht aus. Der Spannungslosen ist sehr gut bis zum Ende entwickelt, sozusagen auf die Höhe getrieben.
Ich war am Ende des Buches sehr überwältigt von dem, was ich gelesen habe, von all dem Schmerz und Leid und den menschlichen Abgründen. Trotzdem finde ich diese Thriller sehr lesenswert.
Der Thriller „Totensee“ von Sophie Czerny ist sehr spannend und die Erzählung pendelt immer wieder von der Gegenwart in die Vergangenheit. Die Hauptperson Ada hat die Autorin sehr gut beschrieben mit all ihren Unzulänglichkeiten und Stärken. Sie ist ein Freigeist, die sich auf die Such nach ihrer Tochter macht und damit in einen regellosen Zustand fällt. Die Aktionen, die sie durchführt, sind sehr spektakulär, aber auch völlig irrsinnig und das beschreibt sich das Gefühl, das in Ada vorherrscht. Sie hat nur Heidi auf ihrer Seite, die sie schon aus den Zeiten des Kinderheimes kennt. Auf dem Weg zu ihrer Tochter erinnert sich Ada immer mehr, und gerad über Schmerzreize, an ihre Kindheit und ihre Peiniger. Die Nonne Frida und des Pater Herrmann, die die Kinder missbrauchten. Durch die Vergangenheit kommt sie ihrer Tochter näher. Der schnelle Wechsel der Kapitel, Vergangenheit und Gegenwart, heizt die Spannung an und ich wollte schnell wissen, wie es weitergeht. Die Sprache der Autorin tut ihr Übriges, denn sie ist sehr bildhaft und spart nicht aus. Der Spannungslosen ist sehr gut bis zum Ende entwickelt, sozusagen auf die Höhe getrieben.
Ich war am Ende des Buches sehr überwältigt von dem, was ich gelesen habe, von all dem Schmerz und Leid und den menschlichen Abgründen. Trotzdem finde ich diese Thriller sehr lesenswert.