Eine verzweifelte Mutter und ein zu allem entschlossener Mörder
Bereits den Einstieg in die Handlung fand ich verstörend und zugleich fesselnd. Verschiedene Handlungsorte, verschiedene Handlungsstränge und keine Ahnung, wie es zusammengehören. Dies ergibt sich im Laufe der Handlung in brutaler Deutlichkeit.
Ada Sabel sucht verzweifelt ihre 14jährige Tochter, die entführt wurde. Dafür überschreitet sie Grenzen im übertragenen und wirklichen Sinne. Vom Dienst beim LKA Wien wurde sie suspendiert, weil ihr niemand glaubt, sondern sie für durchgedreht hält. Als eine Leiche ohne Kopf gefunden wird, in deren Rücken Adas Name eingeritzt ist, hält man sie sogar für die mögliche Täterin. Für Ada ist es der Anfang des Fadens , dem sie folgen kann. Er führt sie nach Berlin, nach Bayern und in ihre Vergangenheit, die sie bisher erfolgreich verdrängt hat. All das ist unfassbar traurig und dabei so packend, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen.
Zuerst war mir Ada unsympathisch. Auch ich fand sie durchgeknallt und und zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Je mehr ich aber in die Handlung eingetaucht bin, um so größer wurde mein Verständnis und Mitgefühl für sie. Ich habe jeden Hinweis und war er noch so unscheinbar bejubelt und war niedergeschlagen, wenn er im Sande verlief. Wie es sich für einen ordentlichen Thriller gehört, kam es zu einem beeindruckenden Showdown.
Die Hintergründe für die Taten waren erschreckend und in meinen Augen durchaus realistisch und deshalb noch monströser. Es gab viele unerwartete Wendungen, die aber alle schlüssig waren und weitere Puzzleteile enthüllten.
Die Autorin spart nicht mit gnadenlosen Details, die ich aber passend zur Handlung und nicht als reißerisch empfunden habe. Mich hat der Thriller trotz und gerade wegen all dem Schrecken sehr gut unterhalten und ist definitiv nichts für empfindsame Gemüter.
Ada Sabel sucht verzweifelt ihre 14jährige Tochter, die entführt wurde. Dafür überschreitet sie Grenzen im übertragenen und wirklichen Sinne. Vom Dienst beim LKA Wien wurde sie suspendiert, weil ihr niemand glaubt, sondern sie für durchgedreht hält. Als eine Leiche ohne Kopf gefunden wird, in deren Rücken Adas Name eingeritzt ist, hält man sie sogar für die mögliche Täterin. Für Ada ist es der Anfang des Fadens , dem sie folgen kann. Er führt sie nach Berlin, nach Bayern und in ihre Vergangenheit, die sie bisher erfolgreich verdrängt hat. All das ist unfassbar traurig und dabei so packend, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen.
Zuerst war mir Ada unsympathisch. Auch ich fand sie durchgeknallt und und zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Je mehr ich aber in die Handlung eingetaucht bin, um so größer wurde mein Verständnis und Mitgefühl für sie. Ich habe jeden Hinweis und war er noch so unscheinbar bejubelt und war niedergeschlagen, wenn er im Sande verlief. Wie es sich für einen ordentlichen Thriller gehört, kam es zu einem beeindruckenden Showdown.
Die Hintergründe für die Taten waren erschreckend und in meinen Augen durchaus realistisch und deshalb noch monströser. Es gab viele unerwartete Wendungen, die aber alle schlüssig waren und weitere Puzzleteile enthüllten.
Die Autorin spart nicht mit gnadenlosen Details, die ich aber passend zur Handlung und nicht als reißerisch empfunden habe. Mich hat der Thriller trotz und gerade wegen all dem Schrecken sehr gut unterhalten und ist definitiv nichts für empfindsame Gemüter.