Nix für schwache Nerven

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kleines fuenkchen Avatar

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Das Cover ist farblich nicht zu übersehen und gefällt mir sehr gut.


Das Buch ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite, aber das Hintergrundthema von Ada Sabel und dem Mörder, lässt den Leser die
Luft anhalten. Ich habe das Buch immer wieder zur Seite legen müssen
um zu atmen und mir zu überlegen, wie Menschen so grausam sein können.

Ada Sabel hat eine 14-jährige Tochter die seit 145 Tagen verschwunden ist.
Keiner glaubt Ihr. Sie wurde vom Dienst suspendiert und ist mehr Tod als lebendig auf der Suche nach Ihrer Tochter Mara. Sie kann nicht essen und nicht schlafen.

Hilfe von den Kollegen bekommt Sie nicht und so macht sich Ada auf die Reise in Ihre Vergangenheit, der sie sich eigentlich nicht stellen will.

Dann wird eine Kopflose Frau gefunden, auf deren Rücken ist Adas Name eingeritzt.

Wie am Anfang geschrieben, kein Buch für schwache Nerven. Ist eins der spannendsten Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe.