Spannend

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callea Avatar

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Düster, schonungslos und psychologisch tiefgründig
Sophie Czerny legt mit Totensee einen Hochspannungs-Psychothriller vor, der von der ersten Seite an unter die Haut geht. Im Zentrum steht Ada Sabel, eine suspendierte LKA-Kommissarin am Rande des Abgrunds. Seit fünf Monaten fehlt von ihrer 14-jährigen Tochter jede Spur; Adas Verzweiflung entlädt sich in Selbstverletzung.
Als am Donaukanal eine kopflose Leiche mit ihrem Namen auf dem Rücken auftaucht, nimmt sie die Ermittlungen auf eigene Faust auf – und gerät in einen Strudel aus schockierenden Wendungen und eigenen traumatischen Dämonen.
Czerny zeichnet eine gebrochene, kompromisslose Protagonistin, die in ihrer düsteren Entschlossenheit an Kultfiguren wie Lisbeth Salander erinnert.
Der Schreibstil ist bildhaft, temporeich und erzeugt eine bedrückende, packende Atmosphäre im wienerischen Setting.
Ein nervenaufreibendes Muss für Fans von Karin Slaughter und abgründigen Spannungsmomenten!