Verzweifelte Suche
Die suspendierte Ermittlerin Ada Sabel sucht seit Monaten verzweifelt nach ihrer verschwundenen Tochter Mara. Als eine verstümmelte Leiche mit einer Botschaft an sie gefunden wird, glaubt Ada, endlich eine Spur zum Entführer zu haben. Doch ihre Suche führt sie nicht nur zur Wahrheit, sondern auch zu den dunklen Kapiteln ihrer eigenen Vergangenheit.
Die Handlung wird aus wechselnden Perspektiven erzählt. Dabei sind die Kapitel sehr kurz gehalten. Dadurch wird ein enormes Tempo erzeugt und es sorgt dafür, dass man ständig denkt: "nur noch ein Kapitel..." Gleichzeitig treiben zahlreiche überraschende Wendungen die Handlung voran und halten die Spannung durchgehend hoch. Die Rückblicke in die Vergangenheit fügen sich gut in die Story ein und enthüllen nach und nach weitere Puzzleteile. Allerdings sind die Perspektivwechsel zu abrupt und zu oft schnell hintereinander. Das reißt einen ein bisschen aus dem Lesefluss, weil man sich dann erst wieder neu einfinden muss.
Im Mittelpunkt steht Ada Sabel, die verzweifelt nach ihrer Tochter sucht. Ada ist eine interessante und greifbare Protagonistin. Ihre Verzweiflung und ihre Entschlossenheit machen sie authentisch, dennoch hatte ich manchmal Schwierigkeiten, ihre Handlungen nachzuvollziehen. Um ihre Ziele zu erreichen, greift sie häufig zu Gewalt und überschreitet Grenzen, was sie stellenweise eher unsympathisch machte. Trotzdem fühlt man irgendwie mit ihr mit.
Der Thriller hat eine düstere Atmosphäre nicht nur durch die Jahreszeit, sondern viel mehr durch das zentrale Thema. Hier wird der Missbrauch von Kindern in Kinderheimen thematisiert und ist erschreckend und verstörend dargestellt. Das wirkt besonders auf einen ein.
Mein Fazit:
Ein temporeicher Thriller mit kurzen Kapiteln, überraschenden Wendungen und einer beklemmenden Atmosphäre. Die häufigen Perspektivwechsel haben meinen Lesefluss zwar etwas gestört, dennoch konnte mich die Geschichte durch ihre Spannung und ihr erschütterndes Thema fesseln. Vergebe gerne eine klare Leseempfehlung.
Die Handlung wird aus wechselnden Perspektiven erzählt. Dabei sind die Kapitel sehr kurz gehalten. Dadurch wird ein enormes Tempo erzeugt und es sorgt dafür, dass man ständig denkt: "nur noch ein Kapitel..." Gleichzeitig treiben zahlreiche überraschende Wendungen die Handlung voran und halten die Spannung durchgehend hoch. Die Rückblicke in die Vergangenheit fügen sich gut in die Story ein und enthüllen nach und nach weitere Puzzleteile. Allerdings sind die Perspektivwechsel zu abrupt und zu oft schnell hintereinander. Das reißt einen ein bisschen aus dem Lesefluss, weil man sich dann erst wieder neu einfinden muss.
Im Mittelpunkt steht Ada Sabel, die verzweifelt nach ihrer Tochter sucht. Ada ist eine interessante und greifbare Protagonistin. Ihre Verzweiflung und ihre Entschlossenheit machen sie authentisch, dennoch hatte ich manchmal Schwierigkeiten, ihre Handlungen nachzuvollziehen. Um ihre Ziele zu erreichen, greift sie häufig zu Gewalt und überschreitet Grenzen, was sie stellenweise eher unsympathisch machte. Trotzdem fühlt man irgendwie mit ihr mit.
Der Thriller hat eine düstere Atmosphäre nicht nur durch die Jahreszeit, sondern viel mehr durch das zentrale Thema. Hier wird der Missbrauch von Kindern in Kinderheimen thematisiert und ist erschreckend und verstörend dargestellt. Das wirkt besonders auf einen ein.
Mein Fazit:
Ein temporeicher Thriller mit kurzen Kapiteln, überraschenden Wendungen und einer beklemmenden Atmosphäre. Die häufigen Perspektivwechsel haben meinen Lesefluss zwar etwas gestört, dennoch konnte mich die Geschichte durch ihre Spannung und ihr erschütterndes Thema fesseln. Vergebe gerne eine klare Leseempfehlung.